00:00:04: Sprecher 1 Willkommen beim Podcast Business Coaching More von Dr. Christopher Rauern und Andreas Steinhübel. Informationen und Inspiration für Coaching Profis und alle, die es werden wollen.
00:00:18: Sprecher 2 Mein Name ist Christopher Raun und normalerweise hören sie an der Stelle die Stimme von Andreas Steinhübel. Der ist allerdings heute im wohlverdienten Urlaub, aber keine Sorge, ich bin nicht alleine, sondern ich habe heute einen Gast. Nicht Marco Zill von den Disargiven.
00:00:35: Sprecher 2 Tekten und Marco bevor ich verrate, um welches Thema es heute gehen soll, magst du dich vielleicht vorher n bisschen vorstellen.
00:00:43: Sprecher 3 Kann ich gerne machen. Mein Name ist Marco Zill, bin Unternehmensberater und auch Business Coach, hab 2011 auch meine Business Coach Ausbildung erfolgreich abgeschlossen, hatte 17 Jahre in Köln eine Akademie die sich mit Unternehmensgründung beschäftigt hat da einige.
00:00:59: Sprecher 3 100 Unternehmensgründung begleitet und hab seit 2015 mit meiner Schwägerin, der Katja Löffler, das Projekt Business Architekten, wo wir ganz gezielt andere Business Coaches, andere Beraterberaterinnen dabei unterstützen, aus ihrem Erfahrungsschatz, aus ihrer Coaching Ausbildung jetzt auch wirklich ein spannendes, gut funktionierendes Geschäftsmodell zu entwickeln. Das haben wir jetzt einige 100 Male gemacht und da haben wir sehr viel Freude dran.
00:01:25: Sprecher 3 An.
00:01:26: Sprecher 2 Ja und ihr habt natürlich auch viel Erfahrung bei der Unterstützung von Coaches und ihr habt natürlich auch viel Erfahrung damit was nicht so gut bei Coaches läuft insbesondere in der Vermarktung das ist auch das Thema unseres heutigen Podcasts wir wollen mal schauen was sind so die typischen Fehler auch die anfängerfehler die man als Coach machen kann wenn es darum geht sich sichtbar zu machen sein Produkt in anführungsstrichen am Markt erfolgreich zu etablieren.
00:01:54: Sprecher 2 Ja, also die Does und die dont s. Und wir wollen heute so n bisschen auch natürlich auf die dont s schauen. Also was sollte man möglichst nicht machen? Und ja, was kann alles schiefgehen und aus eigener Erfahrung weiß ich ja es kann ne ganze Menge schief gehen, was immer wieder in wenig auch demoralisierend ist, weil viele Leute kommen auch zu mir und sagen ich hab ne Coachingausbildung gemacht.
00:02:16: Sprecher 2 Aber ich hab gar keine Klienten. Was mach ich denn jetzt? Und dann frag ich dann immer, wo die die Coachingausbildung gemacht haben und sagen wir da und da sag ich jetzt ne tolle Ausbildung, aber du bist kein Coach, wenn du keine Klienten hast. Ich bin da gerne ja auch etwas provokativ unterwegs und ich sag immer du bist auch keine Führungskraft, wenn du keine Mitarbeiter hast. Du bist wahrscheinlich auch kein Coach.
00:02:41: Sprecher 2 Wenn du keine Klienten hast, wenn du keine Coachies hast und.
00:02:45: Sprecher 2 Dann geht es dann eben darum, den Leuten natürlich so n bisschen Hilfestellung zu geben. Was könnte denn ein guter Weg sein, nicht nur n toller Coach zu sein auf der eine Seite des Geschäfts, das ist natürlich auch ne ganz wichtige Seite, aber die andere Seite des Geschäfts und wer wüsste das besser als du, besteht natürlich eben auch darin Klienten.
00:03:05: Sprecher 2 Zu finden ohne. Ich glaube, das ist ganz wichtig oder das Vermasste und berüchtigte Klinkenputzen betreiben zu müssen oder irgendwelche dubiosen Marketing Funnel in den üblichen Social Media Bereichen Halt aufzubauen. Genau wie ist denn deine Erfahrung dazu?
00:03:22: Sprecher 3 Ja, ich kann das bestätigen. Also wir haben ja mit sehr vielen Regen, kontaktiere, Coaching, Ausbildung erfolgreich abgeschlossen haben und wir sagen dann auch oft ne nach der Coaching Ausbildung, dann hast du dein Handwerkszeug zusammen, du bist so wie der jetzt beispielsweise sagen würde, der Schreinermeister der jetzt eine gut sortierte Schreinerei hat mit allen wichtigen Werkzeugen und Geräten die er so braucht, aber nur weil du weißt wie es geht hast du noch das wir gerade schon erwähnt hast du noch keine Kunden, du musst jetzt auch lernen das Ganze zu vermarkten und auch wirklich so den den.
00:03:54: Sprecher 3 Dieser ganzen Ausbildung, der ganzen Methoden und das, was man damit positiv in der Welt verändern kann.
00:04:01: Sprecher 3 Dass auch wirklich transparent machen und auch nach außen tragen, das ist dann die Aufgabenstellung, ne.
00:04:06: Sprecher 2 Ja, also ich merk das ja immer wieder, dass viele Coaches so sehr von dem Coaching überzeugt sind und auch von dem Nutzen überzeugt sind, den das Ganze hat, dass das für sie so selbstverständlich ist.
00:04:19: Sprecher 2 Dass sie gar nicht darüber nachdenken, dass man das einem Kunden, der ja natürlich nicht so viel Ahnung, in der Regel von Coaching hat, eben nicht klar ist. Und dass man da eben auch kommunizieren muss. Und eigentlich sind Coach ist ja tolle Kommunikatoren, oder sollten es zumindest sein.
00:04:34: Sprecher 2 Aber genau an der Stelle.
00:04:36: Sprecher 2 Erlebe ich häufig, sind die Leute sehr stark bei sich selbst und relativ wenig beim Kunden. Erlebst du das auch so?
00:04:43: Sprecher 3 Na, was ich vor allem erlebe, ist, dass dass sehr viel Produktstärken kommuniziert werden, also produktstärken. Das sind so.
00:04:50: Sprecher 3 Sachliche Aussagen darüber, wer ich bin, was ich tue, was ich mache, meine Qualifikation, meine Zertifikate, meine Methoden. Aber diese Brücke mal zu schlagen und auch mal zu erklären, hey, und das bringt dir und damit erreichst du und damit stellst du für dich langfristig sicher und das hilft dir bei, das wird nicht gemacht. Und was ich zum Beispiel öfters mache.
00:05:14: Sprecher 3 Ich sag zu den Leuten, pass auf jetzt nimm dir Druck, dir mal deine Webseite aus und dann nimm dir mal in in grünen Textmarker und n roten Textmarker und dann machst du mal alle Produktstärken oder Aussagen über dich selber. So mein Coaching, meine Ausbildung, da habe ich in der Vergangenheit mein Verständnis von Coaching, so die ganzen ich mein mein wir wir wir wir, die machst du alle rot und diese ganzen Formulierungen wo du mal sagst hier das bedeutet für dich und damit erreichst du und das hilft dir bei und damit ersparst du dir das machst du alles grün.
00:05:42: Sprecher 3 Und dann guckst du dir das mal an und dann ist das meistens sehr rot. Und dann sag ich zu denen.
00:05:47: Sprecher 3 Mach.
00:05:47: Sprecher 3 Mal grün machen wir mehr grün wie rot. Ja so, das ist schon mal so n erster guter.
00:05:48: Ja.
00:05:54: Sprecher 3 Effekt, wenn man dann davor sitzt und denkt so Oh backe, ich hab wirklich eigentlich nur von mir geschrieben und hab mich gar nicht mal getraut zu erklären oder mal transparent zu machen wie schön das Leben.
00:06:03: Sprecher 3 Ja, wenn ich wieder weg bin. Also was ist nach dem Coaching?
00:06:06: Sprecher 2 Anders ja, und im Idealfall natürlich auch besser. Also wie gesagt, das ist der Nutzen von Coaching, der Nutzen von Coaching ist ja nicht Coaching.
00:06:08: Genau.
00:06:15: Sprecher 2 Sondern das wäre ja ein Selbstzweck, sondern den Nutzen von Coaching sollte ja sein, dass hinter dem Coachen, das nach dem Coaching irgendwas besser geworden ist, irgendwas einfacher geworden ist, irgendwas schneller geworden ist oder sich besser anfühlt, zumindest.
00:06:30: Sprecher 2 Und da merke ich auch immer, dass dass vielen das gar nicht so klar ist, sondern dass sie mehr Eigenschaften vom Coaching verkaufen, als tatsächlich nutzen. Und ich find das auch immer wichtig zu sagen, ist das ne Eigenschaft oder ist es n.
00:06:44: Sprecher 2 Nutzen? Ja, es ist ein Vorteil, den ich letzten Endes halt biete und viele Leute verwechseln Eigenschaften und Vorteile miteinander.
00:06:52: Sprecher 2 Absolut meistens dann eben zu Lasten der Vorteile und dann werden halt alle möglichen Eigenschaften halt aufgezählt, sag ich. Ja, das ist alles schön, ich werde vielleicht reflektierter durch das Coaching und ich hab ein Austauschpartner der auf Augenhöhe sich mit mir austauscht, aber am Ende des Tages, was ist der Kundennutzen?
00:07:13: Sprecher 3 Absolut. So ist das ne und viele trauen sich dann auch nicht.
00:07:16: Sprecher 3 Das mal richtig auf den Punkt zu bringen, weil sie irgendwie so ne Hemmung haben sagen ja, aber ich will ja keine Versprechungen machen, die ich nachher.
00:07:23: Sprecher 3 Kann genau also und dann versuch ich auch zu erklären, ja, Ehrlichkeit in der Werbung ist n sehr sehr.
00:07:30: Sprecher 3 Hoher Wert auch bei uns, aber auf der anderen Seite kannst du auch produktstärken Kundennutzen kommunizieren, im Marketing nach außen und dann natürlich auch in den persönlichen Gesprächen musst du dann natürlich schauen, was ist jetzt in der individuellen Situation realistisch und auch natürlich ganz klar sagen, was ist nicht realistisch.
00:07:49: Sprecher 2 Ja, also diesen Rahmen abstecken halt ich auch immer für sehr wichtig ohne irgendwelche Erfolgsversprechungen machen zu müssen und auch dürfen letzten Endes, sondern ich finde es immer so n idealen weg, wenn man den Klienten halt ganz offen beschreibt. Ja das ist ein möglicher, ein möglicher Nutzen und ich konkretisiere den aber nicht dadurch, dass ich ein Versprechen abgebe, was ich nicht halten kann, sondern ich konkretisiere diesen nutzen, indem ich Beispiele gebe.
00:08:17: Sprecher 2 Und welche Beispiele den Klienten erzähle, dann kann ich förmlich dabei zugucken, wo ich glaube zu sehen, dass wir deren geistigen Auge dann Bilder entstehen.
00:08:26: Sprecher 2 Stehen, wenn man das schafft, auch in der Kommunikation, dann dann wollen Kunden das Produkt in Anführungsstrichen auch haben.
00:08:36: Sprecher 3 Genauso ist das ne. Also wir sagen auch oft versuch mal so in das Kopfkissengespräch von deinen potenziellen Kunden einzutauchen, was was geht denen durch den Kopf, wenn die morgens zur Arbeit fahren, was haben die für Sorgen, was haben die für Wünsche und einfach auch mit Geschichten zu arbeiten, kennst du das auch? Geht's dir auch so, hast du das auch schon mal erlebt und dann merkt man.
00:08:54: Sprecher 3 Auch dass sich Menschen wirklich wiederfinden in meinen Erzählungen und dann sich das auch wirklich vorstellen können und auch das Gefühl haben, endlich hat mal jemand verstanden, was so wirklich meine Thematik ist und.
00:09:04: Sprecher 3 Und ja, mir hat mal einer im im Gespräch gesagt, ich hab das Gefühl, wenn ich eure Website lese oder nen Newsletter von euch bekommen, hab ich das Gefühl ihr kennt mich besser wie ich mich selber kenne. Also zum Thema Marketing, Vertrieb ne.
00:09:18: Sprecher 2 Ja, das ist ja nun mal ein schönes Kompliment. Ich versuche halt immer, den Leuten, auch nicht nur ja, ihre Probleme zu aktualisieren, sondern natürlich auch zu zeigen aus der Erfahrung heraus, wie mögliche Lösungswege aussehen könnten.
00:09:35: Sprecher 2 Und auch dafür sind viele Klienten auch in den ersten oder im ersten Gespräch dankbar, wenn die Halt merken, ah OK, ja stimmt, also ist vielleicht jetzt nicht meine Lösung, aber ist erstmal gut zu wissen, dass wir es mit jemandem zu tun hat, der schon unterschiedliche Lösungen begleitet hat. Das schafft ja auch Vertrauen und auch Glaubwürdigkeit.
00:09:54: Sprecher 3 Ja, oder wenn ich es zum Beispiel auch es schaffe, dass ich das Problem meiner Kunden vielleicht sogar besser beschreiben kann, als sie es selber.
00:10:00: Sprecher 2 Können zumindest anders. Ne. Manchmal hilft ja schon da der Perspektivenwechsel, dass ich sage, ich weiß es jetzt nicht besser, aber ich weiß es anders und diese Verschiebung, die da stattfinden kann, das kann aber auch genau das Puzzleteil sein, was noch fehlt.
00:10:14: Sprecher 2 Gilt, das wissen wir ja häufig, ne Marketing ist ja ne Kette und die Kette reißt am schwächsten Glied und manchmal ist es ja nur eine Sache, die man verändern muss und dann funktioniert es.
00:10:26: Sprecher 3 Also ein Fehler, den auch viele machen, ist auch die machen Marketing genau für für diese 3% im Markt die quasi gerade kaufbereit sind, die wissen ich will einen Coach. Ich suche mir jetzt ein.
00:10:40: Sprecher 3 Coach, die quasi so im im im Einkaufsmodus sind. Ja, aber wie du das gerade sehr schön auch zusammengefasst hast, es gibt einfach n riesen Marktpotenzial von Menschen die noch gar nicht verstanden haben, dass Coaching ihnen helfen kann, weil sie noch gar kein Lösungsbewusstsein haben oder die vielleicht sogar noch gar kein Problembewusstsein haben, die noch irgendwo, ja wie soll ich sagen, noch gar nicht so weit sind, dass sie jetzt.
00:11:06: Sprecher 3 Im in dem Modus sind, dass sie sagen, ich hole mir jetzt einen Coach, also es gibt gibt's so 3% ist ein ganz nettes Buch dazu.
00:11:14: Sprecher 3 Von von Chat Holmes gibt es glaube ich nur auf Englisch. Heißt die Ultimate Sales Machine.
00:11:19: Sprecher 3 Und da gibt es so nen nettes Beispiel, nennt sich Stadion Pitch wo gesagt das stell dir vor du bist.
00:11:24: Sprecher 3 Stadion und da sitzen jetzt irgendwie 1000 Leute und die sind grundsätzlich deine Zielgruppe. Und jetzt erklärst du, was du machst, wie dein Coaching auss aussieht.
00:11:33: Sprecher 3 Und am Ende sagst du, hey, wer möchte denn von mir gecoacht werden? Und dann stehen halt diese 3% auf, die sagen ja, hier bin ich Coach mich, aber du hast dann auch noch 7.
00:11:42: Sprecher 3 Cent, die nicht aufstehen, die im Prinzip Interesse haben, aber die noch mehr Informationen brauchen. Dann hast du noch diese 30%, die wissen, dass sie n Problem haben, aber noch nicht verstanden haben, das Coaching helfen kann.
00:11:57: Sprecher 3 Wann hast du diese 30%, die noch gar nicht verstanden haben, dass sie überhaupt n Problem haben, dass sie dein Angebot brauchen könnten? Und dann hast du natürlich auch 30%, da kannst du machen was du willst, die kaufen eh nicht um die muss man sich nicht kümmern, ne, aber das zeigt diese diese 7% und die 2 * 30% also 67% in dem Stadion wären eigentlich potenzielle Kunden.
00:12:16: Sprecher 3 Wenn man die mal ne Zeit lang auf die Reise mitnehmen würde oder was wir auch oft sagen, man muss seine Zielgruppe irgendwo auch so n bisschen ausbilden, die begleiten die mal irgendwo da abholen wo die sind und nicht sofort sagen Buch Mein Coaching sondern sagen Hey komm ich helf dir mal irgendwo auf die nächste.
00:12:33: Sprecher 3 Stufe zu kommen.
00:12:34: Sprecher 2 Ja, also Kunden, die die gewinnt man nicht nur, sondern die entwickelt man halt auch.
00:12:39: Sprecher 3 Ja, guter guter Gedanke. Ne so diese Kundenreise mit begleiten ne das ist auch das was wir immer mehr feststellen, wenn bei uns jetzt einer.
00:12:47: Sprecher 3 Bucht und wir jemand ne Zeit lang begleiten in seinem Coaching Business gemeinsam arbeiten auch am Marketing, Vertrieb, Produktentwicklung.
00:12:55: Sprecher 3 Und ich dann auch Frage, wie bisher zu uns gekommen. Dann erzählen viele so ne richtig kleine Reise, sagen auch viele, ja ich hab mal n Podcast gehört mit Dir und Christopher und dann war ich auf der Webseite und dann hab ich mir mal Whitepaper runtergeladen und dann hab ich mir das und dies und jenes und dann guck ich mal und dann denk ich ah guck mal der ist irgendwie november 2022 ist der so in unserem Dunstkreis oder so eingetreten und jetzt ist er soweit er sagt Hey lass uns doch mal zusammenarbeiten und vorher ja ist er irgendwo so.
00:13:20: Sprecher 3 So gab es so verschiedene Phasen, ne wo man gedacht hat, OK läuft wieder ganz gut, brauch ich gerade nicht, das brauch ich wieder doch und irgendwann ist dann der richtige Zeitpunkt und dann ist man aber auch bereit und sagt Hey wenn ich jetzt wirklich zu den 3% gehöre die jetzt aktiv n Auftrag.
00:13:35: Sprecher 3 Vergeben haben oder die jetzt wirklich aktiv werden wollen, dann suchen die sich auch jemand wo sagen, Hey den kenn ich schon, dem vertraue ich schon, den mag ich schon, der hat schon in die Beziehung mit mir auch investiert.
00:13:46: Sprecher 3 Den frag ich jetzt.
00:13:47: Sprecher 3 Mal was so ne typische Kundenreise, ne?
00:13:50: Sprecher 2 Genau da hat vielleicht auch sogar schon konkreten Nutzen gestiftet, der eben selber vielleicht noch gar nicht so bewusst ist, schon Vorgespräch geführt hat oder sich unterhalten hat oder bei einem Seminar Online Seminar mit dabei war.
00:14:02: Sprecher 2 Ich hab vor, wie lang ist das her? Das ist bestimmt schon 30 Jahre her, da hab ich einen Unternehmensberater mal kennengelernt und der hat mir was gesagt, das hab ich nicht vergessen, der sagte zu mir.
00:14:12: Sprecher 2 Mir einen guten Kunden zu gewinnen, kostet 50000 D Mark und einen guten Kunden verlieren kostet 5 Sekunden, das ist mir noch so haften geblieben, weil ich dachte, wie meint er das mit den 50000 Mark und mittlerweile habe ich das natürlich verstanden, man kann das natürlich nicht immer so 1 zu 1 quantifizieren, aber die Kunden fliegen einem nicht sozusagen wie gebratene Tauben ins Maul.
00:14:36: Sprecher 2 Sondern wenn man gute Kunden haben will, muss man investieren. Das kostet Geld, das kostet Zeit und damit natürlich auch wieder Aufwand und Geld und dann kann man Kunden generieren, ja, kann man Kunden entwickeln, wieso wird es gerade beschrieben, das klingt jetzt sehr technisch und vielleicht auch so, fühlen sich da vielleicht auch manche abgestoßen, so meinen wir das aber beide gar nicht.
00:14:56: Sprecher 2 Gar nicht, sondern wirklich so bei den Kunden auch n Bewusstsein dafür zu schaffen. Ah das ist ne interessante Dienstleistung, das ist n interessanter Dienstleister und das könnte jetzt bei mir passen, weil der Markt ist ja sehr sehr vielfältig. Ich geb dir mal ein ganz konkretes Beispiel, womit ich mich jetzt beschäftige, ich bin ja auch so jemand, der vor 20 Jahren sein Haus gebaut hat und jetzt steht er da mit seiner Gasheizung und fragt sich, wie geht das eigentlich weiter?
00:15:26: Sprecher 2 Und natürlich kommt dann ein großes Wort, was viele, glaube ich, kennen und vielleicht auch nicht mehr hören wollen. Wärmepumpe.
00:15:33: Sprecher 2 Ich brauche eine Wärmepumpe, ne, das hat mir jetzt schon die die Marketingmaschinerie hat mir das schon ins Gehirn geprügelt, ich brauch irgendwie ne.
00:15:40: Sprecher 2 Ich.
00:15:40: Sprecher 2 Das jetzt bin ich natürlich überlegen. Wer könnte, wer könnte da der richtige Ansprechpartner für sein?
00:15:46: Sprecher 2 Ich befürchte, wenn dieser Podcast gesendet wird, ist diese Entscheidungsfindung schon gefallen. Also an alle da draußen, die jetzt zuhören um mir eine Wärmepumpe verkaufen und ich befürchte es ist zu spät, weil.
00:15:59: Sprecher 2 Was ich damit sagen will, ist auch dadurch laufe ich ja im Prozess. Also ich werde erstmal auf das Problem aufmerksam. Das ist, glaube ich, sind viele darauf aufmerksam geworden, auf dieses Problem zu.
00:16:09: Sprecher 2 Und dann merke ich ja und ich muss. Ich habe nicht nur ein Problem, sondern ich muss wahrscheinlich auch was machen. Und dann frage ich mich natürlich und wer könnte mir dabei helfen, da bin ich natürlich bei der Auswahl des richtigen Handwerkers, der richtigen Handwerkerin, die da Unterschützung geben kann.
00:16:25: Sprecher 2 Und das ist dann natürlich auch so ein Funnel im Grunde genommen, wo ich selber bei mir beobachtet habe, okay, ich habe so ein paar Namen im Hinterkopf, den das, da könnte ich mir das halt vorstellen, und dann hat sich letzten Endes das Rauskristallisiert, was ziemlich banal ist und marketingtechnisch sehr gut zu erklären.
00:16:41: Sprecher 2 Lernen, dass sich immer wieder auf einen Namen Halt gestoßen bin, auf unterschiedlichsten Kanälen, weil der auch sehr aktiv ist. Ne und dann denk ich mir ja, das hör ich mir jetzt einfach mal an, vielleicht falle ich da jetzt auf aufs Marketing halt rein, aber das ändert mich ja nicht daran mit jemandem zu reden und mir meinen persönlichen.
00:16:57: Sprecher 2 Zu bilden immerhin ist das jemand der sich Mühe gibt das ist ja erstmal auch kein schlechtes Zeichen man könnte jetzt gehässig sein und sagen naja wenn da so viel Marketing macht dann hat er keine Zeit irgendwie oder hat er zu viel Zeit.
00:17:10: Sprecher 2 Das wäre dann nicht so ein gutes Zeichen.
00:17:12: Sprecher 2 Aber so gehässig denk ich ja nicht, ne, und deswegen merke ich auch da bei mir selbst wenn sich Sachen wiederholen und ich merke, ach den Namen hast du schon mal gehört, ach guck mal, und da ist er, ist er auch schon wieder und bei der Gelegenheit habe ich auch immer vielleicht die Chance mit dem direkt zu reden und wenn dann das Gefühl da ist, das passt, der ist nicht nur jemand da.
00:17:34: Sprecher 2 Sondern der hat sich auch spezialisiert. Ja, und der kann mir auch erklären, wie er es macht und wie lang das dauert und wieviel das kostet und du merkst.
00:17:41: Sprecher 2 Erfahrung? Dann ist es nur noch ein kleiner Schritt, halt zu kaufen und im Grunde genommen habe ich ja jetzt gerade so die typischen Marktphasen halt auch aufgezählt.
00:17:51: Sprecher 2 Erst mal sagt, ich werde erstmal darauf aufmerksam. Da ist jemand, da ist jemand da, das ist ja erstmal das, was Marketing so ganz allgemein schafft.
00:18:00: Sprecher 2 Und dann weiß ja auch, dann kommt ihr die nächste Phase.
00:18:05: Sprecher 2 Die Spezialisierung ne.
00:18:06: Sprecher 3 Genau. Ich würd aber sagen, Coaching Business sind wir mittlerweile schon.
00:18:10: Sprecher 3 Bei bei Level 3 oder so angekommen ne. Wenn Level 1 so ist. Hey, mich gibt es.
00:18:16: Sprecher 3 Ne, haben wir jetzt zum Beispiel gesehen als als irgendwie so GPT kam. Was mussten die an Marketing machen? Die haben gesagt hier sind wir und das war genug.
00:18:22: Sprecher 3 So, und jetzt hat man sich irgendwie an dieses ganze KI Thema Herangetastet. Jetzt kommen ganz viele Nischenlösungen die KI Lösung für hier und für da aber im Coaching Markt reicht es mittlerweile auch nicht mehr sich zu spezialisieren und zu sagen ich bin jetzt hier Business Coach für Handwerker oder wie auch immer, jetzt ist wirklich auch weil es gibt einfach so viele, jetzt geht es auch darum wirklich so sein sein Lösungsweg transparent zu machen weil Kunden die sagen jetzt Hey gib mir einfach einen logischen Lösungsweg der deine Behauptung wirklich begründet.
00:18:53: Sprecher 3 Wirklich vorstellen kann und den ich nachvollziehen.
00:18:56: Sprecher 3 An.
00:18:57: Sprecher 2 Das ist ganz wichtig, die Nachvollziehbarkeit ne und auch da glaube ich stehen sich manchmal Coaches so auch im Weg und für sich selbst haben sie es vielleicht so durchdrungen, aber ich sag mal, wenn wenn es eine Sache gibt, die du einem Menschen nicht mit einfachen Worten in 2 Sätzen erklären kannst, dann hast du sie wahrscheinlich selbst noch nicht verstanden.
00:19:18: Sprecher 3 Ja, so ist das ne. Viele die ich merk das auch, wenn wir zum Beispiel.
00:19:22: Sprecher 3 Irgendwo auf linkedin unser Whitepaper mal als Anzeige laufen haben. Dann dann guck ich in die Kommentare und dann wird manchmal das auch so debattiert, dass viele sagen, ja, Coaching ist doch kein Produkt, Coaching ist immer individuell, das kann ich natürlich auch auch alles nachvollziehen, aber trotzdem, wenn man, wenn es irgendwo am Ende des Tages auf einer Rechnung steht, dann ist es auch ein Produkt.
00:19:42: Sprecher 3 Und dann muss ich auch erklären können, was der Nutzen ist. Dann muss ich transparent machen können, wie der Ablauf ist. Und dann muss ich auch erklären können, Hey, Pass auf, wenn du an Punkt a bist und das Ziel hast, an Punkt b zu kommen, so würde der gemeinsame Weg aussehen. So ist die Brücke.
00:19:57: Sprecher 3 Über den Fluss dass man sich das vorstellen kann, sagt OK, wenn der wirklich diese Schritte mit mir nach logisch nacheinander geht, dann kann ich mir das richtig vorstellen, wie ich an meinem Ziel auch ankomme und was man sich vorstellen kann, das kann man dann auch entscheiden.
00:20:10: Sprecher 2 Genau ne, weil dann habe ich eine Sicherheit und Kunden die jetzt ein Problem haben oder ein Thema haben, da ist ja immer eine gewisse Unsicherheit halt da und in dem Moment wo ich.
00:20:21: Sprecher 2 Vertrauen und Sicherheit geben kann und Klarheit geben kann. Da kann man dann den Kunden dazu bringen zu sagen, ja, OK, dir vertraue ich, das kann ein guter Weg sein. Viele Coaches stehen sich da ja so ein bisschen selbst im Weg nach meiner Erfahrung, weil sie denken, ich erweise doch hier einen Liebesdienst an dem anderen Menschen, der muss doch quasi von alleine kommen und wenn ich jetzt Marketing mache, dann nötige ich den ja quasi dazu.
00:20:48: Sprecher 2 Bei mir was zu kaufen und ich erlebe das halt gar nicht so.
00:20:50: Sprecher 2 So, weil viele Kunden wissen ja gar nicht um die Wege, die das Coaching Halt bietet und um die Lösungswege, die da drin stecken, die potenziellen. Und was ist schlecht daran, jemanden zu zeigen, wie Lösungen aussehen können, also natürlich immer nur zur Inspiration.
00:21:05: Sprecher 2 Nicht zum Kopieren, das ist ja dann im ersten Schritt erstmal ja nicht die fertige Lösung, die kann es ja so nicht geben.
00:21:13: Sprecher 2 Aber immerhin, dass man sehen kann. Ja, ich sehe, dass es momentan vielleicht keine einfache Situation, aber ich hatte den Klienten mit einer ähnlichen Situation.
00:21:23: Sprecher 2 Und da sind wir so und so vorgegangen. Und dann ging das dann doch weiter und das schafft Vertrauen.
00:21:29: Sprecher 3 Ich mein, das hast du ja in anderen Bereichen auch. Ne, mein Vater, der hat irgendwann mal so, der ist ja mittlerweile schon verstorben, aber er hat ne neue Herzklappe bekommen und dann war er auch beim Arzt und er hat ihm genau erklärt wie das alles abläuft. Wir machen erst das, dann machen wir das, dann machen wir dies, dann kommt die Phase, die Phase, die Phase, dann hast du Reha, das dauert so lange und danach.
00:21:44: Sprecher 3 Was? Und dann hast du dies? Das war so ne Richtige, so ein ein Baustein nach dem nächsten, dass man sich so wirklich irgendwie vorstellen konnte, wie das ganze funktioniert. Natürlich hat er nicht erklärt, was da in der ganzen OP wie und wo passiert und mit welcher.
00:22:00: Sprecher 3 Methodik er da da jetzt vorgeht. Aber das war so n richtiger transparenter Prozess von A bis B, wo man die einzelnen Schritte.
00:22:08: Sprecher 3 Sich richtig.
00:22:09: Sprecher 3 Vorstellen konnte. Und da haben wir gesagt, OK, das, das kann ich, das hab ich vertrauen rein ne.
00:22:14: Sprecher 2 Ja, ja, also klar. Wenn dir jemand erklären kann, was er oder sie macht und warum man es macht und warum man es so macht und nicht anders dann.
00:22:26: Sprecher 2 Denkt man ja ja, OK, da hat jemand drüber nachgedacht über das, was er anbietet und dann macht es wahrscheinlich nicht zum ersten Mal. Das ist auch ein gutes Zeichen und dann, wie gesagt, Fasse ich Vertrauen und Vertrauen ist ja gerade beim Coaching.
00:22:39: Sprecher 2 Wo ohne Vertrauen keine Beziehung, ohne Beziehung keine Wirksamkeit im Coaching Prozess. Trotzdem sehe ich darin halt natürlich auch manchmal einen weiteren Fehler, den es Halt gibt, nämlich so ein falsches Marketing Ziel zu setzen, nämlich nur das Coaching zu vermarkten. Ja absolut, wir haben da ja auch schon mal drüber gesprochen, warum ist das ein Fehler?
00:22:59: Ja.
00:23:02: Sprecher 3 Ja, hatte ich letzte Woche noch mit jemandem sehr, sehr nettes Gespräch.
00:23:06: Sprecher 3 Glaub der kam, die kam auch über euch, die war bei euch in der Coachingausbildung und haben wir genau das mal besprochen. Was ist eigentlich so die erste Entscheidung oder Reaktion die ich von einem Interessenten erwarte? Also wenn jemand zum Beispiel jetzt auf die Website kommt oder mich auf linkedin wahrnimmt oder irgendwie in meinen Dunstkreis so ein bisschen eintritt, will ich jetzt wirklich oder ist es wirklich realistisch, dass der jetzt mein Coaching beauftragt?
00:23:33: Sprecher 3 Also wann beauftrage ich n Coach, nachdem ich doch das erste Mal zumindest irgendwo n Gespräch geführt hab? Also ist doch das erste Marketingziel was meine Webseite und meine ganze Kommunikation nach außen erreichen muss, dass jemand sich nen Termin bei mir wünscht.
00:23:49: Sprecher 3 Entweder den auf der Webseite bucht oder mir irgendwo ne ne Nachricht schickt. So nach dem Motto Hey erst mal Zeit, dass wir mal reden oder wie auch immer mir auf linkedin schreibt, dass er gerne mal n Gespräch führen würde, das ist ja so das erste Ziel.
00:24:02: Sprecher 3 Woraus das dann auch ne Möglichkeit entsteht, das aus dem Interesse auch in Auftrag wird.
00:24:08: Sprecher 2 Und da wird ja viel auch falsch gemacht, ne weil klar, weil die Hürde jetzt gleich das fertige Coaching sozusagen zu vermarkten und zu verkaufen ist natürlich viel höher.
00:24:18: Sprecher 3 Genau, aber das ist das, was alle tun. Ja, die verkaufen ihr Coaching, du gehst auf die Webseite und dann ist dann irgendwie mein Verständnis von Coaching, so Cache ich meine Methoden, meine Verbände, meine Zertifikate ist immer irgendwie.
00:24:30: Sprecher 3 Wieso? Was das Coaching quasi heraussticht, oder ja, aber dass man auch mal aus diesem Erstgespräch auch n Produkt macht, wo man Lust drauf hat ne und auch da warum n Produkt, weil es auch es ist zwar vielleicht kostenfrei in dem Sinne, weil ich nichts dafür berechne, aber trotzdem bezahlt der Kunde oder der potenzielle Coaching ja auch, ist ja auch eine Investition, ich investiere Zeit, ich gebe persönliche Daten von mir preis, ich geb ich.
00:25:00: Sprecher 3 Erzähle auch viel von mir persönlich. Ich öffne mich vielleicht schon.
00:25:02: Sprecher 3 Erzähle, wo ich alleinig weiterkomme, was meine Herausforderungen sind. Das ist irgendwo für viele auch schon n großer Schritt, auch wenn ich dafür vielleicht noch keine Rechnung bekomme, aber ich möchte dann vielleicht irgendwo wissen, wie läuft auch das Gespräch ab, was hab ich schon davon, wie hat mich vielleicht das Gespräch meinem Ziel auch schon wieder einen großen Schritt weitergebracht, weil ich Klarheit bekommen habe, weil ich irgendwo nen Lösungsweg.
00:25:28: Sprecher 3 Vorgestellt bekommen habe den ich mir vorstellen kann, wo ich jetzt drüber nachdenken.
00:25:31: Sprecher 3 Kann also auch so. N erstes Gespräch will vermarktet werden.
00:25:35: Sprecher 2 Ja, gerade das erste Gespräch. Ne wie gesagt die erste Hürde ist ja immer die Größte, deswegen sollte die eigentlich am Kleinsten sein.
00:25:45: Sprecher 2 Und wie gesagt, es geht ja nicht darum, den Leuten was zu verkaufen, was sie nicht haben wollen. Das war noch nie meine Philosophie, da halte ich auch nichts von.
00:25:54: Sprecher 2 Das hier auch sehr deutlich zu sagen, sondern es geht halt ja darum, den Leuten zu zeigen, passt das für dich?
00:26:01: Sprecher 2 Und passt das natürlich auch für mich. Ne, auch da gibt es ja schon Matching. Ist das überhaupt die richtige Form von Dienstleistung und das niedrigschwellig halt herauszufinden ist ja für beide Seite hilfreicher. Ich will ja auch Kunden haben, die von Coaching profitieren, ich möchte ja nicht einfach irgendwelche Kunden haben, wo ich dann später feststelle, die profitieren gar nicht von dem Coaching, weil sie was anderes gebraucht haben und ich habe jetzt quasi so zu viel Marketing Druck gemacht, dass ich jetzt die falschen Kunden gewonnen habe, das ist ja nicht das Ziel, sondern das Ziel ist ja tatsächlich.
00:26:31: Sprecher 2 Das Marketing so zu gestalten, dass man die Richtigen, die passenden, die Kunden generieren kann und Kunden, die davon profitieren können. Für mich ist nichts mehr als ein Graus, als jetzt sozusagen alles zu coachen, was nicht rechtzeitig auf dem Baum ist, weil ich jetzt hier so viel Marketing, Druck mache, das ist eben nicht dieses Heart Selling, sondern es ist ja im Grunde genommen auch schon wie ein diagnostischer Prozess, wo man halt herausfindet.
00:26:58: Sprecher 2 Passt das? Und.
00:26:59: Sprecher 2 Ja, und das ja, ja, das ist ein Coaching Gespräch, ja.
00:27:00: Sprecher 3 Es ist ein Coaching Gespräch. Ja, also wir sagen auch oft Verkauf nicht, werd kein Verkäufer sondern bleib von Anfang von Anfang an Coach und Berater Beraterin aber lerne beim Einkaufen zu coachen wer denn professioneller Einkaufscoach für dein Coaching Business.
00:27:16: Sprecher 2 Genau. Finde heraus ist das macht das Sinn ne macht das Sinn für dich? Macht das Sinn für den Klienten und sei ehrlich und sag auch.
00:27:24: Sprecher 2 Ganz klar, wenn es keinen Sinn macht, Verkauf niemanden. Mein Coaching, der kein Coaching braucht, absolut. Und ich bin fest davon überzeugt, dass das richtig honoriert wird von den Leuten, da reden die dann auch drüber mit anderen und sagen, Mensch, der hat mir nicht einfach irgendwas verkauft.
00:27:40: Sprecher 2 Ja, und das ist auf lange Sicht gesehen glaub ich nicht nur ethisch gesünder, sondern.
00:27:46: Sprecher 2 Klüger.
00:27:47: Sprecher 3 Also, und es macht auch mehr Spaß. Ja, weil viele auch, mit denen wir im Austausch sind, die sagen, Ah, verkaufen liegt mir überhaupt nicht, und das liegt genau daran, weil man so viele negative Beispiele gesehen hat, aber wenn man irgendwo mal versteht, das Verkaufen auch Coaching, bedeutet ne, dass man mal mit jemandem in so einem ersten Gespräch rausarbeitet, wo willst du eigentlich hin, wie müsste es eigentlich sein, was ist zum Beispiel dein Ziel mit deinem Coaching?
00:28:10: Sprecher 3 Business, und das war da mal, schaut OK, wie weit bist du alleine gekommen, wo kommst du alleine nicht weiter, wie müsste der weg aussehen mach.
00:28:17: Sprecher 2 Ja, macht Coaching da halt überhaupt Sinn? Ne ja, ich mag ja auch manchmal ja ich merk das ja, also Lotte kommen zu mir und ich sage das ist, sie brauchen eigentlich gar kein Coaching, eigentlich haben Sie ihre Entscheidung schon innerlich getroffen.
00:28:30: Sprecher 2 Man kann da jetzt noch n Coaching obendrauf setzen, aber wenn man jetzt mal ganz ehrlich ist, wissen sie eigentlich was zu tun ist? Ne, sie brauchten eigentlich nur jemanden, mit dem man jetzt mal kurz drüber geredet hat.
00:28:41: Sprecher 2 Also mein Ziel ist es nicht auf Teufelkorn raus Tutschen zu verkaufen, sondern herauszufinden, was brauchen Klient jetzt wirklich. Und da so ehrlich zu sein, wie das halt auch überhaupt nur geht und ich glaube da greift das gute alte Stichwort.
00:28:57: Sprecher 2 Sprichwort nicht Stichwort ehrlich wert am längsten. Ich mache damit jedenfalls sehr gute Erfahrungen, den Leuten nicht Coaching zu verkaufen, weil ich jetzt gerade gecoacht bin, sondern den Leuten halt meine ehrliche Meinung wiederzugeben und mein Feedback zu geben und dazu gehört halt auch zu sagen, Nee, also kein Coaching, da ist was anderes angezeigt, da ist Beratung angezeigt, da ist vielleicht auch manchmal Therapie angezeigt, da brauchst du nur 3.
00:29:20: Sprecher 2 Training vielleicht auch nur noch mal ein Gespräch mit einem Rechtsanwalt und dann ist das Thema vielleicht auch geklärt. Aber man muss jetzt nicht alles immer coachen und wenn man mit der Haltung in solche Gespräche reingeht, kann man das sehr entspannt als diagnostischen Prozess halt verstehen, wo ich jetzt erstmal neugierig bin und versuche zu verstehen, was braucht jemand meiner Meinung nach und dann gebe ich mein Feedback dazu und die Entscheidungen müssen die Leute dann am Ende selbst treffen, klar.
00:29:46: Sprecher 3 Ich finde, das nimmt auch unheimlich viel Druck aus dieser ganzen Situation. Wenn man von Anfang an auch für sich selber klar hat, ich muss dem auch gar kein Angebot machen, also ich persönlich zum Beispiel, ich mach dann n Angebot, auch wenn ich auch Lust auf die Person hab, wenn die Chemie stimmt, wenn das ne Aufgabenstellung ist, wo ich auch gerade Freude daran habe, wenn ich merke, hey das passt genau, da hab ich schon jetzt gute Ideen, da weiß ich, wie wir vorgehen können.
00:30:10: Sprecher 3 Dann freu ich mich auch n Angebot zu machen und wenn das nicht so ist dann sag ich das auch schon im Gespräch sag ich Pass auf ich mach dir heute gar kein Angebot erklär auch warum aber ich sag dann auch Pass auf jetzt hast du dir ne halbe Stunde Stunde Zeit genommen und ich mir auch dann lass uns doch einfach schauen was wir jetzt an der Stelle tun können was ich dir jetzt noch mitgeben kann dass ich das trotzdem für dich gelohnt hat dass wir heute mal im Kontakt waren und das wird auch geschehen.
00:30:32: Sprecher 2 Jetzt ja, ich glaube gerade das ne, weil die Leute merken, OK das ist n Mensch nicht n Verkäufer.
00:30:39: Sprecher 3 Genau, und das ist ja auch genau das, was uns alle so frustriert. Also wer kennt das nicht, dass man auf linkedin irgendwo ne Vernetzungsanfrage bekommt und dann nimmt man die an und dann weiß er schon und rums kommt so n Sales Pitch was man alles jetzt machen soll und kaufen soll und so wie wie wenn man das vergleichen würde, dann wäre das wieso ein Arzt du gehst in die Praxis rein, der hat ja noch nicht mal richtig gescheit guten morgen ich.
00:31:01: Sprecher 3 Gesagt und gibt dir schon irgendwie n Therapief Vorschlag und 5 Rezepte und sag hier das kannst du dir unten in.
00:31:07: Sprecher 3 Apotheke holen, also ohne dass man irgendwie in Kontakt war. Dass jemand sich mal Zeit genommen hat, das Problem zu verstehen. Du hattest gar keine Gelegenheit, den wirklich mal kennenzulernen und das Gefühl zu haben, der interessiert sich für dich, der weiß wirklich was dein Problem ist. Und jetzt nachdem er es verstanden hat, macht er dir einen Lösungsvorschlag.
00:31:07: Ja.
00:31:26: Sprecher 3 Das ist dann auch so. 1 der negativ Beispiele ein Angebot machen ohne vorher wirklich mal richtig einen echten Bedarf festgestellt zu haben.
00:31:36: Sprecher 2 Ja oder überhaupt eine Form von Diagnostik betrieben zu haben. Ja, wo wollen die Leute wissen, was mein Problem ist oder was ich halt habe, wenn die noch nicht mal mit mir gesprochen haben, für mich auch ein typisches Kennzeichen dafür, ob ich es mit einem Anfänger zu tun habe oder mit einem Profi oder mit jemandem der halt mir wirklich nur einfach irgendwas verkaufen will, meistens dann ja auch von der Stange, das riecht dann häufig eher nach Verzweiflung als nach Professionalität.
00:32:02: Sprecher 2 Ne, also sowas sollte man eher nicht machen als mich persönlich wirkt es jedenfalls nicht vertrauenserweckend, sondern genau das Gegenteil.
00:32:10: Sprecher 3 Ja und das funktioniert hier im normalen Leben auch nicht ne also ich mein wenn ich jetzt in so n modegeschäft reingehe und dann wird der Verkäufer die Verkäuferin die stürzt sich auf mich dann geh ich also ich geh da sofort wieder raus ich will dann da gar nicht bleiben.
00:32:23: Sprecher 2 Das wissen auch alle. Guten Verkäufer sind eher zurückhaltend. Gut, es gibt natürlich auch die Verkäufer, die sich hinter den Säulen verstecken, das ist wieder ne andere Geschichte.
00:32:32: Sprecher 3 Das ist das andere extrem genau. Aber aber der derjenige, der mich, ich sag mal professionell begrüßt und der sagt, Schau dich um, wenn du mich brauchst. Ich bin hier und dann lässt er mich in Ruhe und wenn ich dann eine Zeit im Laden drin.
00:32:33: Sprecher 2 Dass das andere existieren.
00:32:45: Sprecher 3 Der dann zu mir kommt und dann aufs Gespräch sucht und sagt, Hey suchst was bestimmtes, kann ich helfen, dann hat man auch Lust auf n.
00:32:50: Sprecher 2 Gespräch übrigens, wenn es ungezwungen ist und wenn es halt nicht irgendwie, ich sag mal aufdringlich oder gar schmierig oder ähnliches halt wirkt. Genau, ich finde es ist halt nicht nur ein Zeichen von schlechtem Coaching, sondern es ist einfach ein schlechtes Zeichen von Benimm. Vielleicht bin ich da aber auch ein bisschen zu konservativ, keine Ahnung, aber ich mag es halt so, wenn die Leute.
00:33:14: Sprecher 2 Ja, sich nicht so aufdrängen.
00:33:18: Sprecher 2 Und mich erstmal kommen lassen und erstmal Fragen stellen.
00:33:20: Sprecher 2 Stellen statt jetzt fertige Antworten zu geben, ne, aber es sollten halt ja nicht diese 0 815 Fragen sein, sondern wirklich so, wo ich das Gefühl habe, da geht jemand darauf ein auf meine Antwort und hakt nicht einen festen Kriterienkatalog halt ab weil.
00:33:36: Sprecher 2 Dann denke ich mir, ja, das machst du wahrscheinlich immer so. Das ist gerade bei einer individuellen Dienstleistung wie dem Coaching wahrscheinlich nicht so ein schlauer Plan, um da auch noch.
00:33:46: Sprecher 2 So ein weiteren Fehler mal aus meiner Sicht zumindest fehl zu benennen.
00:33:53: Sprecher 2 Wir hatten ja im Vorfeld auch darüber gesprochen, über das Thema Auftragswert.
00:33:57: Sprecher 2 Dass das Thema Auftragswert ja ein wichtiger Punkt ist, weil natürlich Marketinggeld kostet, zumindest Zeit kostet und somit logischerweise auch Geld kostet und wir dann natürlich auch klären müssen, ist dieser Aufwand überhaupt gerechtfertigt vor dem Hintergrund eines möglichen Auftrages, der dabei herausspringen könnte? Welche Erfahrungen hast.
00:34:20: Ja.
00:34:21: Sprecher 3 Also das kann ich genauso unterschreiben. Ne, also wir sagen auch oft, wenn wir ein Seminar machen oder im Einzelgespräch sind wir sagen Marketing kann man noch übersetzen mit Aufträge kaufen.
00:34:32: Sprecher 3 So, weil es ist immer irgendwo ne Investition. Entweder investiere ich Zeit weil ich irgendwo ne Strategie habe, vielleicht auf linkedin oder wo auch anders oder ich investier Geld, indem ich vielleicht irgendwo ne Anzeige schalte oder n Mix aus beidem und am Ende des Tages.
00:34:44: Sprecher 3 Ist entsteht ein Auftrag und ich kann dann also bei uns, bei unseren Kunden, ist das so, dass wir dann auch richtig zuordnen können, wieviel wieviel Aufwand ist da jetzt reingeflossen. Und wenn ich jetzt mal so die letzten.
00:34:58: Sprecher 3 Ja, Projekte mit anderen Coaches mal mehr so vor Augen führe dann. Dann ist es oft so, dass das schon so vielleicht so n neuer Auftrag irgendwo zwischen 500 und 1000,00€ gekostet hat, weil man da vielleicht, wenn man seine eigene Zeit da mal n bisschen reinrechnet, selbst wenn man es nur mit 50,00€ pro Stunde rechnet oder wenn man schaut, was habe ich da an.
00:35:19: Sprecher 3 Betrieben so. Und wenn ich jetzt so n Angebot habe wo ich im Anfang vielleicht irgendwo 34 coaching Stunden einzeln verkaufe.
00:35:27: Sprecher 3 Da muss man kein Mathegenie sein, dass man merkt für so nen Auftrag hat man eigentlich dann, dass das Bier finanziert sich nicht, es sei denn es ist irgendwie so. N richtiges System, dass ich so für mich so ne kleine Produkttreppe erarbeitet habe. Also ich muss nicht mit dem ersten Auftrag direkt das große Geld verdienen, das kann auch erstmal, kann ja erstmal ein Kunde werden, dann ne, aber dann muss ich irgendwo ein Konzept dahinter haben.
00:35:49: Sprecher 3 Der dann auch langfristig meinen Marketingaufwand auch auch bezahlt und rechtfertigt. Und das hat sehr viel mit Angebotsdesign zu tun. Was verkaufe ich da ein paar einzelne Coaching Stunden oder vorhin bei den verschiedenen Marktphasen haben wir auch gesagt, ne jetzt Coaching ist so Level 3 zeig mir deinen Lösungsweg den ich mir vorstellen kann, dass ich so einen richtigen Premiumlösungsweg habe, der aber auch einen Wert hat, wo ich vielleicht 3000 5000€ oder mehr auch pro Auftrag generiere.
00:36:17: Sprecher 3 Und dann kann ich mir auch ganz anderes Marketing leisten. Dann wird ein System draus.
00:36:21: Sprecher 2 Ich glaub, das ist halt sehr wichtig zu wissen, wenn man sich professionalisieren will, was für ein Marketing Budget hab ich überhaupt?
00:36:28: Sprecher 2 Ne, und das kann man logischerweise erst dann einschätzen, wenn man logischerweise den Auftragswert zumindest irgendwo einigermaßen grob halt einschätzen kann.
00:36:37: Sprecher 2 Wobei du gerade gesagt hast, Marketing ist irgendwie Aufträge kaufen. Ich würd es nicht als Aufträge kaufen bezeichnen. Ich würd immer sagen es ist n Investment.
00:36:46: Sprecher 2 Ist n Investment ist ne Investition in ne gemeinsame fruchtbare Zusammenarbeit und.
00:36:52: Sprecher 2 Tja, das ist halt so, dass eben auch da wie gesagt nicht die gebratenen Tauben in den Maul fliegen, sondern man muss erstmal bereit sein was zu geben, bevor man was nehmen kann. Das weiß jeder Landwirt.
00:37:05: Sprecher 3 Der.
00:37:05: Sprecher 3 Absolut. Na ja, wo viele gerne Geld für ausgeben, ist dann für ihre Webseite ne, weil man dann so da hat man direkt was, das kann man irgendwie seinen Freunden zeigen, die sagen dann alle Oh guck mal das ist aber echt schön geworden, nach einer Zeit merkt man aber irgendwie hm die ist zwar schön aber irgendwie Aufträge kriege ich darüber keine.
00:37:10: Ja.
00:37:23: Sprecher 2 Also du brauchst ja auch eine Investition um deine Website zu vermarkten. Ne, da sind die Website alleine reicht ja nicht.
00:37:30: Sprecher 3 Genau ne viele. Die haben dann irgendwo mehrere 1000€ wirklich für ihre Website ausgegeben und wenn man die dann anschaut, dann sag ich auch, ja die ist schön.
00:37:38: Sprecher 3 Vom Design und von allem drum und dran. Aber für mich ist sie halt schön, wenn sie interessentenanfragen generiert und wenn ich dann mal schaue, was hat jemand ausgegeben, dann waren das vielleicht 2 3000€ für ne Website.
00:37:51: Sprecher 3 Dann denk ich mir wie schade, hätte man nicht für 500€ gerade am Anfang was Kleines gemacht. Wir hätten jetzt noch zweieinhalbtausend Euro um die richtigen Besucher auf die Webseite zu holen und Anfragen darüber auch zu bekommen, wie wenn du so n tolles Auto hast.
00:38:06: Sprecher 3 Kannst du jetzt den Sprit nicht leisten?
00:38:07: Sprecher 2 Ja, dann steht es halt nur noch rum. Ne, das ist dann schade. Ja ja, aber das ist ja häufig so ne also.
00:38:15: Sprecher 2 Schöne schöne Sache, aber was mach ich da jetzt mit ne und denk das ist noch mal ein ganz wichtiger Punkt auf den man achten muss, dass man sich sein Geld gut einteilt und dass man es halt auch gut austariert wo man es investiert, damit man halt auch den Return on Investment bekommt. Wir wollen ja nicht nur investieren um das investieren wollen, sondern natürlich erwarten wir auch ein Return, wir erhoffen einen Return.
00:38:38: Sprecher 2 Und viele setzen da auch noch meine Erfahrung, einfach die falschen Schwerpunkte. Ne, viele machen halt auch ganz viel sagen.
00:38:46: Sprecher 2 Mir das auch. Ich hab das ausprobiert, ich hab das ausprobiert, ich hab das ausprobiert und dann hab ich so das Gefühl die die hüpfen so von von einer Strategie zur nächsten und beklagen sich dann, dass nichts dabei rausgekommen ist, obwohl sie ja so viel gemacht haben.
00:39:02: Sprecher 2 Siehst du das ähnlich?
00:39:03: Ich.
00:39:03: Sprecher 3 Na ja, was halt das Problem ist die das du hast. Vorhin als du das Beispiel mit dem Wärmepumpen erwähnt hast, hast du von jemand gesprochen oder auch gesagt, dass ich hab mich nachher für den entschieden, weil ich den einfach öfters gesehen hat also gesehen hab ne viele die Erleben im Marketing bei anderen so ne richtige so ne Omnipräsenz die sind hier die bespielen alle Plattformen da und jenes.
00:39:25: Sprecher 3 Und denken dann, das muss ich auch, das müssen die aber gar nicht, weil das hat ja auch was mit den persönlichen Zielen zu tun. Wenn ich natürlich jetzt so n Wärmepumpen unternehmen bin, wieviel Interessentenanfragen brauchen die, die brauchen ja mehrere 100 Anfragen.
00:39:40: Sprecher 3 Im Jahr, um ihr Umsatzziel zu erreichen. Aber wenn ich so n einen spannenden Auftragswert hab. Ich hab so mein Coachingprogramm entwickelt 3000 5000€ pro Auftrag und ich sag jetzt hey mein Ziel sind irgendwie 23 Aufträge im Monat, dann brauch ich da meine 518 Interessenten im Monat.
00:39:57: Sprecher 3 Und dann kann ich mich einfach fragen, mit welcher einen Strategie, an der ich wirklich auch mal ne Zeit lang dran bleibe, bis die für mich funktioniert. Komm ich da wirklich so Pareto Prinzipmäßig wirklich ans Ziel? Ne, so wo sind die wichtigsten 20%, dass ich da schon mal 80% gut unterwegs bin und das versuchen wir auch immer so Rauszuarbeiten sagen komm mach doch einfach mal die nächste Zeit nur diese eine Sache und diese eine unkomplizierte Sache, weil du willst ja gar kein riesen Unternehmen aufbauen, du willst irgendwo gut davon leben können, du willst das was du vielleicht als Führungskraft
00:40:14: Sprecher 2 Ja.
00:40:28: Sprecher 3 In der Vergangenheit als Gehalt hat es jetzt im ersten Jahr irgendwie mit deinem Coaching Business schon mal ersetzen und dann lass uns doch mal von oben runter rechnen. Was genau brauchst du jetzt um erstmal dahin zu kommen, dann ist man auch nicht so abgeschreckt, weil viele sind wirklich so durch diese ganzen Marketinggurus das musste machen dies und das man ist dann so überfordert und denkt Boah das soll ich alles tun.
00:40:49: Sprecher 2 Ja.
00:40:50: Sprecher 3 Und dann kommt dieses Rumhüpfen. Man macht mal ein bisschen was hier und bisschen da, und dann ist man so wie im Zirkus.
00:40:56: Sprecher 3 Ne, diese Zirkusnummer der mit den Tellerchen so n bisschen hier n bisschen, da ist man immer da, so in in Action, aber wir sagen komm eine Strategie die zu dir passt wo du Freude dran hast, lass uns die finden und bleib da mal so lange dran bis es richtig funktioniert werd da richtig gut drin, guck, dass du damit deine 58 neukundentermine im Monat bekommst deine 23 Coaching Aufträge und dann können wir auch weiterschauen ne wenn einer natürlich ambitionierte Ziele hat, irgendwann muss man da natürlich schon auch ein bisschen mehr Gas noch drauf geben, aber.
00:41:26: Sprecher 3 Jetzt, ich weiß nicht, wer jetzt irgendwie 1300 so erstgespräche geführt. Die meisten, die haben gar nicht so diese.
00:41:34: Sprecher 3 Ziele wie gibt ja diese ganzen Marketinggurus, die immer sagen, ey, so wirst du siebenstellig und Achtstellig und so also die Leute, mit denen ich mich austausche, die wollen das gar nicht, die wollen einfach gut von ihrem Coaching leben können und Wirkung entfalten und Freude daran haben, was sie tun.
00:41:48: Sprecher 3 Ja, da gut von leben können und dann gescheites Business aufbauen. Und da muss ich nicht die ganze Marketing Welt rocken, ne?
00:41:54: Sprecher 2 Ja, das ist eigentlich schon das perfekte Schlusswort von dir. Also erstmal vielen Dank für deine Tipps und für deine Insights, die du uns geboten hast. Heute hier an der Stelle.
00:42:06: Sprecher 2 Und ich bin natürlich auch gespannt auf die Resonanz auf diesem Podcast. Also ich hoffe, die Hörerinnen und Hörer finden sich da gut drin wieder. Und vielleicht war ja auch die ein oder andere Anregung mit dabei, was man jetzt selbst besser machen kann.
00:42:22: Sprecher 2 Ja, damit sind wir heute auch schon wieder am Schluss der Folge angekommen. Wir sagen Tschüss und auf Wiederhören freuen uns natürlich, wenn sie diesen Podcast abonnieren und ja, wenn sie mögen, gerne uns auch ne positive Bewertung geben für den Podcast.
00:42:39: Sprecher 2 Freuen wir uns natürlich auch. Auch das ist ja ein bisschen Marketing, also bis dann und vielen Dank noch mal, Marco.
00:42:47: Sprecher 3 Ciao hat auf jeden Fall viel Spaß.
00:42:48: Sprecher 2 Gemacht. Tschüss.
00:42:49: Sprecher 2 Ja.
00:42:53: Sprecher 1 Sie hörten den Podcast Business Coaching and More, wenn es Ihnen gefallen hat und sie die kommende Ausgabe nicht versäumen möchten, abonnieren Sie bitte den Podcast auf Wiederhören.
00:42:59: Was?