00:00:04: Willkommen
00:00:04: beim Podcast Business Coaching and More
00:00:07: von Dr.
00:00:08: Christopher Rauern und Andreas Steinhübel, Informationen und Inspiration für Coaching-Profis
00:00:14: – und
00:00:15: alle, die es werden wollen!
00:00:18: Mein Name ist Christopher RAUN
00:00:20: und mein Name ist Andreas Steihnübel.
00:00:22: Wir arbeiten beide seit über fünf zwanzig Jahren als Business Coaches und sind ursprünglich Diplomse gelogen
00:00:28: Und mit diesem Podcast wollen wir unsere Erfahrungen rund um das Thema Coaching teilen und dabei auch ein bisschen über den Tellerrand hinausblicken.
00:00:35: Heute wollen wir uns unterhalten über Sicherheit, großes Wort.
00:00:41: Sicherheit, innere, äußere Sicherheit – was gibt uns Sicherheit?
00:00:45: Wie gehen wir mit Sicherheit um Sicherheit?
00:00:48: Gibt es Sicherheit Christopher?
00:00:50: Das kommt darauf an!
00:00:53: Super Antworten!
00:00:55: Im Grunde genommen gibt es keine Sicherheit.
00:00:57: Machen wir gleich die harte Botschaft vorneweg.
00:01:01: Sicherheit ist eine Illusion, ist eine beliebte Illusion wahrscheinlich eine der beliebtesten und auch teuersten Illusionen, die es gibt.
00:01:09: teuer deswegen weil wir bereit sind zum Aufrecht erhalten dieser Illusion sehr viele Dinge zu tun und Geld auszugeben Und gleichzeitig hängt das natürlich auch eng zusammen mit dem Thema Angst Also Angst vor Unsicherheit Angst vor Veränderung, Angst vor Kontrollverlust.
00:01:30: All das führt zur Unsicherheit und wenn wir über Sicherheit reden dann müssen wir zwangsläufig auch ein bisschen über das Thema Unsicherkeit halt reden.
00:01:37: also es könnte heute eine spannende Folge werden.
00:01:40: Jetzt bin ich beim Zuhören schon sofort verunsichert.
00:01:43: so schnell geht das ja.
00:01:45: aber ich habe tatsächlich erst mal keinen grundsätzlichen Widerspruch.
00:01:49: Ich glaube dass wir alle einen Urwunsch haben nach Sicherheit.
00:01:52: Ich halte das auch so für ein menschliches Urbedürftnis und gleichzeitig, also auch persönlich, ach wie schön wäre es wenn die Welt sicher wäre und gleichzeitig diese Bipolarität von Unsicherheit und Angst.
00:02:08: Wenn ich das mal kontrastiere oder in Kontakt bringe mit den typischen Anfragen, die gerade durch die Gegend rauschen Denn leben wir ja scheinbar in einer Welt, die so unsicher ist wie noch nie.
00:02:26: Wir haben wirtschaftliche Unsicherheiten, wir haben die Illusion von Kriegsfreiheit verloren
00:02:35: und
00:02:36: unsicherheiten was Klima anbelangt usw.
00:02:39: Und sofort können jetzt wahrscheinlich zwanzig Unsicherheitsstiftende Faktoren aufmachen.
00:02:45: das landet natürlich auch in Coaching-Anfragen.
00:02:49: Wie erlebst du das
00:02:50: denn?
00:02:51: Ja, Unsicherheit ist natürlich so ein Thema was immer im Hintergrund mit reinkommt in diversen Gesprächen und da bin ich ja immer ein Freund von Geschichte.
00:03:04: Und ich wette mit dir man könnte jetzt eine beliebige größere Zeitschrift nehmen vor zwanzig Jahren und da reingucken Und da würde im Prinzip das Gleiche drinstehen wie jetzt.
00:03:16: Nämlich, für unsicher alles ist... Wie schnell sich die Dinge verändern?
00:03:19: Wenn wir jetzt sagen, wir gehen jetzt zwanzig, fünfundzwanzig Jahre zurück.
00:03:23: Damals gab es auch Kriege.
00:03:25: Ja damals gab's auch technische Revolutionen.
00:03:29: Ich sag nur Stichwort Internet.
00:03:31: Das war damals ja auch für viele noch das berüchtigte Neuland.
00:03:34: Meinst du das Computer-Internet?
00:03:37: Gibt's das noch?
00:03:37: Ja ich glaube dann gibt's noch ein bisschen was.
00:03:39: ... dann war natürlich auch die Frage, wie diese Technologisierung... ...wie das Arbeitsplätze vernichtet.
00:03:46: Also auch das war das große Ding und du erinnert sie bestimmt noch an die Agenda... ..."Zwanzigzehn von Schröder", weil es nicht so doll lief in Deutschland,... ...und da musste viel geändert werden, da hatten auch viele Angst um ihre Arbeitsplätzen.
00:03:59: Also im Grunde genommen erscheint uns die Welt immer als ein unsicherer Ort,... ...aber die Themen sind jetzt gar nicht so neu wenn man mal genau hinschaut.
00:04:09: Und leider muss man ja auch... Damals gab es auch Kriegerinnen und Kriegern auseinandersetzungen.
00:04:14: Das ist leider ein Teil von, ich sage das jetzt mal ganz hart, von Normalität.
00:04:20: Und das ist nicht schön.
00:04:22: Das glaube ich, was die Allerwenigsten wollen und das ist auch nichts wo man sagen soll ja wir resignieren jetzt ist mir alles egal.
00:04:29: Ich will damit nur darauf hindeuten dass auch der Zustand den wir jetzt haben im Grunde genommen gar nicht so neu ist.
00:04:38: Und es hieß ja, wenn wir das weiter denken, dass wir eigentlich vielleicht auch darin gewohnt, vielleicht sogar trainiert sein könnten damit umzugehen.
00:04:49: Also wenn wir immer wieder gucken versuchen sozusagen die Ressourcen zu aktivieren, die wir als Einzelpersonen aber vielleicht auch als Gemeinschaft haben und das ist interessant.
00:04:58: also ich teile was zu sagen glaube.
00:05:00: auch die Themen waren die gleichen.
00:05:02: Ich habe trotzdem so den Eindruck Somit wenn ich mal so unsere Erfahrung zusammen aggregiere, dass das Gefühl von Unsicherheit größer ist als zum Beispiel vor zehn Jahren.
00:05:16: Gerade bei den Menschen die in Führungs- und Managementverantwortung sind Und das ist tatsächlich auch ein kleines Rätsel noch für mich.
00:05:26: Also wo kommt dieses veränderte Gefühl der wachsenden Unsicherheit und vielleicht auch der wachsenen Ohnmacht.
00:05:33: Ich kann daran gar nicht so viel ändern
00:05:35: her.".
00:05:36: Also da hätte ich eine Erklärung anzubieten, ob die richtig ist.
00:05:40: Das vermagte natürlich nichts zu sagen.
00:05:42: Es liegt ja immer ein Stück weit im Auge des Betrachters.
00:05:45: aber meine Vermutung ist zumindest dass das was zu tun hat mit dem Thema Geschwindigkeit und mit dem thema Menge.
00:05:54: Das möchte ich kurz ausführen.
00:05:55: Mit dem Thema Und auch die technologische Entwicklung so schnell ändern und weiterentwickeln in einem atemberaubenden Tempo, dass man kaum noch hinterherkommt.
00:06:08: Also ein kleines Beispiel am Rande.
00:06:10: Ich werde immer wieder gefragt ob ich nicht was schreiben will zum Thema Coaching und künstliche Intelligenz?
00:06:17: auch von Verlagen, ob ich dann im Buch oder ein Buchbeitrag zu schreiben soll und dann sage ich immer nein.
00:06:22: Das macht keinen Sinn weil in dem Moment wo ich das geschrieben habe ist es schon veraltet und bis es gedruckt ist oder gar scheint ist es dann vollkommen veraltet.
00:06:31: also es macht gar keinen Sinn, weil die Veränderungsgeschwindigkeit so hoch ist.
00:06:34: und das zweite sagt nicht ja gerade schon ist die Menge Es ist halt auch die enorme Menge an Informationen Das Wissen der Welt, das habe ich mal gelesen.
00:06:45: Es hat früher so fünfzig Jahre gebraucht bis sich das verdoppelt hat.
00:06:49: und jetzt sind wir irgendwie bei fünfzig Tagen wo sich das Wissen in der Welt verdoppelte weil halt beliebig viel Wissen und Informationen auch durch künstliche Intelligenz quasi neu erzeugt werden können.
00:07:00: Es können Texte neu erzeugt werden es können Musikstücke neu erzeigt werden es kann Filme neu erzeugt werden.
00:07:07: Und natürlich jede Menge Fake News und diese schiere Menge an Informationen mit dieser wahnsinnigen Geschwindigkeit, meine These ist dass das zu Verunsicherung führt.
00:07:19: Ja kann ich einsteigen also Menge und Geschwindigkeit.
00:07:22: und hier erlebt es erschreckenderweise immer mehr auch in Führungsverantwortung, dass Menschen sagen Blendeinformationen aus.
00:07:33: Also ich kann es eigentlich nicht mehr ertragen und teilweise auch, also nicht nur weltpolitische Informationen sondern unternehmensrelevante Informationen und aggregieren vielleicht die Komplexität auf eine Kennzahl und das natürlich hochdramatisch dann auch.
00:07:51: Das heißt wenn wir historisch nochmal gucken wie ich noch mal neugierig finde, wenn wir zwanzig Jahre zurückgehen, wenn man nochmal weiter zurück geht Wir haben ja jetzt auch große technologische Veränderungen, nehmen wir mal das Beispiel vom Verbrenner zur E-Technologie.
00:08:08: Da tun wir uns ja offensichtlich nicht nur als Gesellschaft sondern auch als Unternehmen relativ schwer.
00:08:15: also mir erscheint die Veränderungsgeschwindigkeit da sehr langsam.
00:08:19: Ja und das ist insofern ein bisschen erstaunlich als dass das Ganze auch schon sehr früh vorhergesagt wurde mit welcher Geschwindigkeit es ablaufen
00:08:30: wird.
00:08:30: Ich habe da einen interessanten Artikel schon vor einigen Jahren gelesen von einem jungen Physiker, der sich mit diesem Thema Technologiewechsel beschäftigt hat und der auch zum Beispiel vorhergesagt hat.
00:08:41: Dass das Jahr im Jahr die Jahre ist und das hätte ja, glaube ich, in den vergangenen Jahren schon gesagt, dass weltweit mehr Elektromotoren gebaut werden als Verbrennungsmotoren.
00:08:53: Und da frage ich mich natürlich auch, was geht eigentlich in den Strategieberatungen vor sich?
00:08:58: Die ja auch die Konzerne unterstützen in ihrer strategischen Ausrichtung.
00:09:03: Wenn man so früh über diese Informationen verfügt und durch die Regulierung klar war wohin die Reise geht – ich rede jetzt mal von EU und Deutschland – andere Länder, große asiatische Länder haben sich sehr früh klug, strategisch hier aufgestellt.
00:09:22: Warum können wir das nicht?
00:09:24: Das sind hausgemachte Probleme und die sind auch ein bisschen darauf zurückzuführen dass man gesagt hat naja wir haben etabliertes Geschäftsmodell warum sollen wir das aufgeben?
00:09:34: Wir verdienen ja noch jedes Jahr damit Geld und wir verdienen damit viel mehr Geld als mit diesem neuen Elektrozeug.
00:09:42: und ich glaube dass das so ein bisschen zu einer Trägheit geführt hat Angst vor Veränderung, dass man gesagt hat naja wir wollen doch jetzt unsere Cash-Cow nicht aufgeben mit der wir Geld verdienen.
00:09:53: Gleichzeitig hat man aber durch diese Strategie ein bisschen seine Zukunft verfruchtückt.
00:09:59: was hat man also gemacht?
00:10:01: Man ist eine Doppelstrategie gefahren.
00:10:02: Man hat gesagt okay dann entwickeln wie halt Verbrenner und Elektro weiter was aber dann letzten Endes so viele Ressourcen erfordert hat das man weder das eine noch das andere richtig gut hinbekommen hat.
00:10:16: Das ist jetzt der Grund, warum im asiatischen Raum hier offensichtlich der deutschen Automobilindustrie zumindest aktuell sieht es ja so aus deutlich der Schneid abgekauft wurde.
00:10:30: Ich glaube da bin ich durchaus positiv die Kraft haben und auch die Klugheit – wenn wir wollen auch die strategische Ausrichtung dass wir wieder an die Weltspitze zurückkommen können das glaube bin ich nach wie vor positiv.
00:10:47: Das wird nicht einfach werden, aber jetzt nur zu sagen wir haben irgendwie das Rennen verloren und das ist das Ende der Geschichte – und das kann es ja auch nicht sein weil das wäre ja auch wieder nicht nur Zeichen von Unsicherheit sondern das wäre im Prinzip ein Zeichen für die Aufgabe.
00:11:05: Jetzt gab's ja vorm Verbrenner noch ganz anderes Fortbewegungsmittel was ökologisch eigentlich ganz weit vorne war, also was irgendwie heu oder etwas anderes bekommen hat.
00:11:17: Können wir davon denn was lernen?
00:11:19: Ja das finde ich auch ganz interessant.
00:11:21: Auch hier der historische Vergleich wenn man sagt die Veränderungsgeschwindigkeit ist heute aber so hoch und dieser, bei der Elektromobilität ja und das könnte man gar nicht kommen sehen sozusagen.
00:11:36: Ja wir können uns gar nicht darauf einstellen wie groß die Veränderungsgeschwindigkeit halt ist und viele Menschen dann auch an ihrem Verbrenner hängen.
00:11:44: ich habe jetzt neulich noch gelesen dass so V-Acht Motoren alte Motoren ausverkauft quasi sind weil die Leute noch die alten Motoren haben wollen und Gott es will nicht dieses böse Elektrozeug haben wollen.
00:11:57: Also da gibt es schon Behaarungstendenzen, auch heute noch.
00:12:00: Und dann nehme ich gerne den historischen Vergleich bei der Umstellung von der Pferdekutsche zum damals Verbrennungsmotor zu den motorisierten Kisten die halt damals aufgekommen sind.
00:12:13: und tatsächlich war's so und das wissen vielleicht viele gar nicht dass dieser Switch diese Umstellung vom Pferdekutschen zu den Verbrennungsmotoren im Wesentlichen jetzt nicht weltweit, aber da wo Industrie halt angesammelt war in den großen Städten sich in einem Zeitraum von fünf Jahren vollzogen hat und das ist über hundert Jahre her.
00:12:38: Und dann muss man mal sagen dass nenne ich mal eine Veränderungsgeschwindigkeit weil die Leute damals hatten keinen Internet die hatten teilweise nicht mehr elektrischen Strom wie man früher halt gelebt hat vor hundert zehn Jahren.
00:12:48: Da war das nämlich und da würde ich sagen da haben die Leute das sicherlich mit einer deutlich größeren Geschwindigkeit erlebt innerhalb von fünf Jahren waren achtzig Prozent der Pferdekutschen weg.
00:13:00: Und dann sind natürlich jede Menge Kleinserienhersteller entstanden im Verbrennungsmotorenbereich und dann hat sich im Laufe der Jahre die großen Konzerne, die es ja teilweise heute sogar noch gibt, herauskristallisiert.
00:13:15: Also ein wahnsinnig schneller Veränderungsprozess?
00:13:19: der dann dazu geführt hat, dass ein enormer Technologiewechsel dann halt stattgefunden hat.
00:13:24: Dass man ja auch in der Folge Straßen anders gebaut wurden, Autobahnen erfunden wurden und nur dafür gebaut wurden.
00:13:31: Das gab es ja mit Pferdekutschen alles nicht für uns ja heute teilweise wirklich unvorstellbar.
00:13:37: also der historische Vergleich lohnt sich hier auch.
00:13:40: unsere Urgroßmütter und Urgroßenväter waren also erheblichen technologischen Wandel mit richtig hoher Geschwindigkeit ausgesetzt und sind damit klargekommen.
00:13:51: Das ist ganz interessant, wenn wir einmal kurz zusammen nehmen was haben wir gerade?
00:13:56: Wir sind ja gekommen vom Thema Sicherheit und wir merken also bisher mit der Marketing-Aussage es gibt keine Sicherheit aber es gibt vielleicht die Kompetenz mit unsichern Rahmenbedingungen umzugehen.
00:14:09: Vielleicht da so ein bisschen hin Hinschauen, wenn wir gar nicht so in der äußeren Welt bleiben, sondern ein bisschen in die innere Welt reingucken.
00:14:17: Also was hilft uns selbst als Mensch gewesen?
00:14:21: In Erfügungspersönlichkeit oder in anderen Rollen, um die Innere Sicherheit zu entdecken?
00:14:28: Ja vielleicht nur mal kurz zurück zur äußern Sicherheit.
00:14:32: Viele Menschen versuchen ja Unsicherheit im Inneren auszugleichen mit mehr Sicherheit im Äußeren.
00:14:41: Dass man halt sagt, ich habe einen sicheren Job.
00:14:45: Ich hab ein sicheres Gehalt!
00:14:48: Das sind ja ganz klare Aussagen die eben in diese Richtung gehen und damit auch zeigen wie wichtig dem Menschen das ist.
00:14:56: Ja und wir merken ja auch dass so Sicherheitsindustrie alles was so Sicherheit suggeriert und auch fair Sicherung Ein wachsener Markt ist hier unsicherer.
00:15:08: Ich habe kleine Anekdote zwischendurch irgendwann mal gelesen, das fand ich so ganz putzig.
00:15:15: Es sind ältere Veröffentlichungen und mittlerweile gar nicht mehr so viele Krawatten getragen werden aber dass die krawattenbreite zumindest korreliert mit dem empfundenen wirtschaftlichen Sicherheitsaspekt.
00:15:32: Ich meine, je schmaler ihr sicherer irgendwie so in der Richtung.
00:15:36: Und das finde ich einfach ganz spannend.
00:15:38: So nehmen wir das mal als Sinnbild dass es ja scheinbar eine Verbindungslinie ziehbar ist zwischen äußerer Sicherheit und Unsicherheit und innerer Sicherheit und unsicherheit.
00:15:48: Wir können ein bisschen gemeinsam philosophieren und auch aus Erfahrung beitragen.
00:15:53: wie können wir den Aspekt von innerer Sicherheit erhöhen?
00:15:58: Wie können wir denen vielleicht auch erstmal begreifbar Verstehbar machen für Menschen, die sich vielleicht erst mal nicht so sehr stabil und sicher fühlen.
00:16:07: Wenn man sich vergegenwärtigt, dass es aus meiner Perspektive zumindest gar keine Sicherheit im Äußeren gibt dann bleibt ja nur noch das Innere.
00:16:15: also wenn ich in mir Nichtsicherheit finde Dann werde ich sie natürlich versuchen um äußeren zu finden.
00:16:22: aber das ist eine Suche.
00:16:25: wenn man dann mal genau hinschaut, meistens ergebnissenlos verläufen wird.
00:16:29: Klar kann man sich sagen ich bin jetzt wirtschaftlich sicher.
00:16:32: da sage ich dann aber immer gerne wer viel hat der kann aber noch mehr verlieren.
00:16:37: also wer nichts hat der verliert ja auch nichts mehr.
00:16:40: Also Sicherheit bedeutet dann halt letzten Endes da materiellen Besitz anhäuf für viele Menschen absolut menschlich verständlich.
00:16:48: Ich glaube, wir beide wollen auch nicht unter der Brücke schlafen.
00:16:51: und wenn man ein schönes Haus hat, eine schöne Wohnung hat dann währt sich da niemand gegen.
00:16:57: Aber macht das wirklich sicherer?
00:17:00: Klar, niemand will jetzt in der Anführungsstrichen unsicheren Gegend wohnen.
00:17:04: Das ist aber gar nicht der Punkt den ich meine sondern ich meine letzten Endes wie man mit sich selbst umgeht egal unter welchen Rahmenbedingungen weil echte Sicherheit ist ich sage das noch mal hart eine Illusion.
00:17:17: man kann einen scheinbar sicheren Job haben man kann ein scheinbaar sicheres Gehalt haben und eine wundervolle Wohnung und Familie und Umgebung Und trotzdem kann man am nächsten Tag mit einer Diagnose vom Arzt nach Hause kommen, die einem deutlich macht, dass das alles endlich ist und vergänglich.
00:17:37: Wir haben ja auch schon zu dem Thema Endlichkeit einen anderen Podcast gemacht.
00:17:42: Dann kommt Unsicherheit!
00:17:46: Wenn überhaupt so etwas wie Sicherheit gibt, dann finde ich es in mir selbst.
00:17:51: Jetzt wird's spannend... Jetzt muss ich mich mit mir selbst auseinandersetzen an der Stelle.
00:17:56: Und das sind wir in der Regel nicht gewohnt, da sind die meisten Menschen nicht gewöhnt zu tun und es ist ja so ein bisschen unser Job halt auch als Coaches oder als Psychologen natürlich darauf zu achten was gibt Sicherheit?
00:18:10: Was gibt uns selber auch Sicherheit?
00:18:12: Das gibt aber natürlich auch unseren Klientinnen und Klientensicherheit.
00:18:16: und was kann man tun mit kleineren und größeren Strategien um Resilienz zu steigern weil das eine ganz wesentliche Grundlage ist für das innere Sicherheitsempfinden.
00:18:28: Was kann ich tun, um meine Wahrnehmung zu schärfen?
00:18:32: Nicht dass ich jetzt jeden Pups wahrnehme und mich das verunsichert sondern dass sich schon die Dinge wahrnehmen aber sich richtig einordnen kann so dass ich nicht in Selbstzufriedenheit versinke aber eben auch nicht wegen jeder Kleinigkeit ein kompletter Panik verfalle.
00:18:47: Und das is ne spannende Entdeckungsreise.
00:18:50: Ich finde so diese Entdeckungsreise.
00:18:52: lang war da.
00:18:52: mal zu zwei Beispielen eigentlich, ich will mal zwei Beispiele kurz beisteuern.
00:18:59: Ich habe letztens mit einem Vorstand gearbeitet sehr klug, sehr weise, sehr erfolgreich der sehr sportlich war, schweren Unfall hatte, sportbedingten Unfall und sozusagen sehr auf sich zurückgeworfen war.
00:19:16: Dem hab' ich eine Frage gestellt Was bleibt, wenn ich äußerlich nichts mehr habe?
00:19:23: Da hat er erst mal sehr geschluckt.
00:19:24: Er hat gesagt, das war mal eine kluge Frage.
00:19:28: also damit hat der Indrekse.
00:19:30: alle anderen Fragen waren natürlich nicht klug.
00:19:35: Sehr wertschätzt!
00:19:36: Also was bleibt, einfach mal zu senieren, also vielleicht gar nicht so technisch zu überlegen sondern diese Frage in sich mal einklappen zu lassen und einen Ich-Bezug herzustellen für eine Zeit.
00:19:52: Und der zweite Aspekt ist eine Frage die ich persönlich sehr wertvoll finde auf was kann ich mich verlassen im Inneren oder was kann man im Innernen vertrauen?
00:20:02: Das kann beispielsweise eine Fähigkeit sein.
00:20:05: Neben ein Beispiel jemand ist hochgradig kreativ, hochgradigen flexibel.
00:20:10: Der würde vielleicht antworten, ja ich kann mich auf mein Improvisationstalent verlassen.
00:20:15: Egal was kommt, irgendein Weg werde ich finden.
00:20:19: Vielleicht gibt es jemanden der sich sehr in mathematischen komplexen Gebildengut bewegen kann.
00:20:27: Er würde vielleicht Antworten, ne?
00:20:29: Mir hilft!
00:20:30: Ich kann mich auch Logik und meinen eigenen Sachverstand
00:20:33: verlassen.".
00:20:34: Vielleicht gibt es hier mal ein drittes Beispiel, der körperlich unglaublich stabil ist.
00:20:38: Sehr sportliches, der vielleicht sagt und ich kann mich auf meine Sportlichkeit verlassen.
00:20:43: Punkt, punkt, punkt!
00:20:44: Das ist so die kleine Eindahlung, die wir gerade mal aussprechen mögen.
00:20:48: Liebe Hörerinnen und Hörere, vielleicht mögen Sie für sich auch mal einen Moment scenieren?
00:20:52: Auf was kann ich mich verlassen im Inneren wenn im Äußeren erstmal als Gedankenspiel grade nichts mehr is'.
00:21:00: Genau in dieser Blick nach Innen ... der zeigt einem dann, wenn man sich ein bisschen Zeit dafür nimmt,... ... dass dann doch mehr da ist als man angenommen hat.
00:21:09: Im ersten Moment vielleicht nicht... aber wenn man es sich ein wenig Zeit nimmt dann halt schon,... ... schauen Sie einfach mal auf die Themen, die in der Vergangenheit richtig gut gelaufen sind und wo sie erfolgreich waren und wo Sie Ihren Anteil auch daran hatten, das etwas... erfolgreich gelaufen ist und einen deutlichen Anteil, was man daraus lernen kann.
00:21:27: Und was man für sich auch an Stärke herausziehen kann.
00:21:31: Also Ressourcenorientierung nennen wir das auf das zu schauen was man hat und was man in seinem Inneren kann und natürlich auch auf die Dinge zu schauen, die uns Freude bereiten und die uns glücklich machen.
00:21:44: Das kann die Familie sein Das kann ein Spaziergang im Wald sein, das kann das Hören eines Musikstückes sein.
00:21:52: Das kann sein mit Freunden etwas gemeinsam zu unternehmen.
00:21:56: Das können drei Tage einsam im Kloster zu sein – es ist sehr individuell unterschiedlich!
00:22:02: Aber all das sind Möglichkeiten wie man in sich Sicherheit und Stärke finden kann auch über das erfahren von Freude, manchmal auch über Dinge, die schwierig sind und der Erfahrung.
00:22:15: aber ich komme damit klar.
00:22:17: Auch daraus wächst Stärke.
00:22:20: Stärke und Sicherheit wächst nicht daraus dass man sich immer nur in seiner Komfortzone befindet.
00:22:26: Und deswegen sind gerade Situationen, die Schwierig sind, die herausfordernd sind ,die uns manchmal an den Boden prügeln.
00:22:34: Die Situation wo wir am meisten menschlich von profitieren können weil sie uns nahezu zwingen das wir lernen müssen ... und manchmal auch über uns hinauswachsen müssen.
00:22:44: Und das finde ich das Gute im Schlechten, weil das sind meistens keine einfachen Situation... ...und das sind aber eben Situation mit denen wir als Coach es häufig zu tun haben.
00:22:53: Die meisten unserer Klienten kommen ja nicht, weil sie sagen, ... ..."ach mir geht's jetzt wunderbar und schön".
00:22:57: Und jetzt leiste ich mir mal ein Coach als Wellnismaßnahme,... ...sondern viele unserer Kliennten kommen ja in einem Zustand von Belastung zu uns, ... ...von Unsicherheit des Themaes Tages heute, Trauer von Verlust, von Abschied in Themen die nicht immer so einfach sind und die sie gar nicht so selbst gelöst bekommen.
00:23:18: Und wenn Sie dann in sich schauen, dann sehen Sie eigentlich mehr Sackgassen als Wege.
00:23:24: Da finde ich es ganz wichtig wie gesagt diese Ressourcen zu finden.
00:23:27: was kann jemand gut?
00:23:29: Was hat jemand für innere Stärken?
00:23:32: Jeder kann etwas gut!
00:23:33: ... mindestens eine Sache.
00:23:35: Ich sage mal ein bisschen spaßhaft, also zumindest ist jemand gut darin Blödsinn zu machen... ...also misszubauen ne?
00:23:41: Wenn ihr jetzt gar nichts geschafft habt dann bist du gut darinnen misszubauern.
00:23:44: aber Spaß beiseite ich glaube wirklich dass Menschen häufig auch verdeckte Fähigkeiten besitzen und da tut es dann zum Beispiel gut mit anderen Mal drüber zu reden die für einen Perspektivenwechsel dann beitragen können das man selber manchmal erst einmal sehen kann.
00:24:02: Was kann man eigentlich besonders gut und worauf kann ich wirklich immer auch zurückgreifen, wenn es mal richtig, richtig schlecht läuft?
00:24:10: Und so findet man Ressourcen.
00:24:13: Ich habe gerade noch einmal gedacht diese Frage was ist das Gute im schlechten?
00:24:17: Kann ja auch sehr, sehr kraftvoll sein!
00:24:20: Und ich fand das Bild grad zu schön, dass das Leben hat mich niedergeprügelt.
00:24:27: Manchmal kann man ja auch zurückschlagen
00:24:29: Ja, das Leben ist manchmal unerbittlich.
00:24:32: Jeder der ein bisschen Lebenserfahrung hat weiß es wird manchmal richtig hart aber das ist auch keine neue Erfahrung.
00:24:40: Auch da gibt's ja das schöne Wort dass man mit Steinen in den Weg gelegt werden können was Schönes bauen kann.
00:24:46: und genau darum gehts mit den Karten zu spielen die man hat Nicht mit denen, die man gerne hätte.
00:24:53: Das funktioniert nicht!
00:24:55: Aber jeder von uns hat Karten und wir müssen halt lernen damit zu spielen.
00:24:58: Und das geht auch.
00:25:00: Ich finde so dieses Bild was ich gerne nutze wie gelingt es uns die Welle zur Surf?
00:25:04: Also du kannst wenn du surfst sicherlich abwarten Du kannst gutes Timing haben aus welchem gutes Surfbrett?
00:25:14: aber du kannst nicht planen.
00:25:16: Und das ist, glaube ich was wenn ich so auf Sicherheit nochmal komme dass ich bei vielen Menschen erlebe... ...dass die sehr schematisch ihr Ja-Plan, sehr schimatische Leben planen.
00:25:28: Auch so das Thema Karriereplanung und dann will ich das erreicht haben auch vielleicht das Altaplan und dann werde ich es erreicht haben so.
00:25:36: Und dabei einfach nicht kalkulieren, dass Leben nicht planbar ist.
00:25:42: Das ist ja eine andere Beschreibung von.
00:25:46: Es gibt keine äußere Sicherheit, es gibt nur die Möglichkeit mit den unsicherheitsstiftenden Rahmenbedingungen klug umzugehen.
00:25:56: Das ist aber eine andere Perspektive.
00:25:58: Wie heißt das so schön?
00:26:00: Gott lacht über Menschen, die Pläne machen.
00:26:03: Mit anderen Worten das was du gerade gesagt hast und auch bei den Strategieberatern Konzernen, die eigene Abteilungen dafür haben sich so ein bisschen im Thema Zukunft zu widmen.
00:26:17: Niemand kann die Zukunft planen!
00:26:20: Das ist die bittere und vielleicht auch süße Wahrheit weil das bedeutet natürlich auch unglaublich viel Freiraum.
00:26:27: Niemand, niemand kann uns sagen wo der Dollarkurs in einem Jahr stehen wird.
00:26:33: Ich würde sogar überhaupt aktuell kann niemand sagen, wo der Dollarkos in einem Monat stehen wird oder.
00:26:38: Und dann aktuell mit den sogar am nächsten Tag heute schon sagen und es also das heißt alle Wirtschaftsplanung ja also Volkswirtschaftsplanungen Das ist halt alles ein bisschen sagen wir es mal ganz hart, Kaffeesatzleserei was da betrieben würden.
00:26:55: Wir tun so als ob wir wüssten ja das und dass könnte passieren?
00:26:59: Es ist ja richtig, dass man sich Szenarien entwickelt.
00:27:02: Best case-Szenarion, worst case-Senarion.
00:27:04: Dass man sich Gedanken macht verzweigte Gedanken macht in welche Richtung die Dinge gehen können.
00:27:11: aber nochmal wann trifft das schonmal zu?
00:27:15: Ich habe neulich noch was so gelesen, dass die Prognose der Wirtschaftsweisen über die Entwicklung wie sich die Wirtschaft dann tatsächlich in Deutschland dann ereignet hat.
00:27:26: Dass diese Prognosen nahezu immer falsch sind.
00:27:29: Herrlich!
00:27:30: Also man könnte genauso gut so füllen und hätte wahrscheinlich über den Zufall ein vergleichbares Ergebnis.
00:27:36: wenn ich jetzt mal gehässig bin falls wir Wirtschaftsweise zuhören sollten mit die Vorsichtshalber schon mal eine Entschuldigung.
00:27:42: Aber es ist leider so, sie wissen selber Sie können's nicht vorhersagen.
00:27:46: Man kann natürlich Prognosen abgeben aber wie gesagt da hat uns ja die Vergangenheit auch sehr deutlich gezeigt dass die fast immer falsch waren und das dann auch zur Hälfte des Jahres einkassiert werden.
00:27:57: Und dann kurz vor Schluss wenn sie noch mal korrigieren und dann ist immer noch falsch.
00:28:01: Ja und das heißt natürlich nicht, dass es keinen Sinn macht, Prognose zu machen.
00:28:07: sehr viel Sinn, Drucknosen als das zu sehen was sie halt sind.
00:28:12: Nämlich nicht die Realität sondern erst mal nur eine Möglichkeit die kommen könnte an der man sich auch orientieren kann.
00:28:20: Orientieren heißt aber nicht festhalten.
00:28:22: Das heißt wir brauchen Flexibilität und flexibel zu sein ist wahrscheinlich einer der wichtigsten Faktoren um Sicherheit zu bekommen.
00:28:31: also so paradoxes klingt man würde ja mein Sicherheit entsteht wenn man an Ding fest halten kann Aber tatsächlich ist es genau andersherum.
00:28:39: Sicherheit entsteht dadurch, dass man flexibel auf Situationen reagieren kann weil das ist das Leben.
00:28:45: Es ist flexibel, es ändert sich schnell und manchmal sehr dramatisch über Nacht.
00:28:50: Wir nochmal so einen anderen Begriff kurz streifen – das Thema Überraschung!
00:28:55: Also das eine ist ja wir haben Sicherheit hat ja fast immer was damit zu tun.
00:29:01: ich weiß was kommt totaler Quatsch.
00:29:03: das haben wir gerade Also, glaube ich ausgeführt.
00:29:06: Und das andere ist... und das können wir üben!
00:29:10: Das können wir lernen, da können wir unsere Fähigkeiten erweitern.
00:29:14: Wie gelingt es mir mit Überraschungen umzugehen?
00:29:18: Und wie gelingt's mir überraschungsmomente
00:29:21: überhaupt
00:29:21: erst mal wieder wahrzunehmen?
00:29:23: Weil je enger ich plane, je enger ich an Prognosenhaften bleibe, je weniger ist mein Geist und auch meine Aufmerksamkeit in der Lage positive Überraschungsmomente zu sehen.
00:29:36: Und es gibt so viel zu entdecken.
00:29:38: und dieser Aspekt von Neugier, wirklich der Kompetenz und dieser Wissbegierigkeit.
00:29:46: Ich finde wir können da sehr klug aus der Vergangenheit lernen und wir können auch sehr kluck aus unserer eigenen Vergangenkeit lernen.
00:29:53: also gucken wir uns Kinder an!
00:29:55: Wir entwickeln sich Kinder die planen doch nicht ihre Entwicklung sondern sie lassen sich überraschen von Situationen vorher noch nie erlebt hatten.
00:30:04: Und das ist so ein bisschen die Einladung auch, die wir aussprechen im Coaching aber jetzt auch an unsere Hörerschaft wo lassen sie sich überraschen?
00:30:13: Wo gehen Sie durch die Welt und sehen die Welt als faszinierend an bei allem was manchmal auch grau und vielleicht nicht konstruktiv ist?
00:30:25: Aber gerade dieses Momentum zu nehmen ach guck Das habe ich so noch gar nicht sehen können und daraus dann wieder einen Entwicklungsschritt zu gehen.
00:30:36: Genau, da können Sie sich jetzt selber mal überprüfen und die Frage stellen wie gehen sie eigentlich mit Überraschungen um?
00:30:43: Sagen Sie innerlich Nein!
00:30:45: Um Gottes Willen, das hätte nicht passieren dürfen.
00:30:48: Oder sagen Sie innerlich Ja?
00:30:50: Und da meine ich nicht positive oder negative Überraschungen sondern ganz neutral.
00:30:53: also können sie auch zu einer negativen Überraschnung ja sagen im Sinne von Akzeptanz nämlich eine ganz wichtige Fähigkeit um in sich Ruhe, Frieden und Sicherheit zu finden.
00:31:04: Können Sie ihn auch mit schwierigen Überraschen ja sagen umgehen oder gelingt Ihnen das nur mit positiven Überraschungen.
00:31:13: Das ist natürlich simpel da ja zu sagen und da trennt sie so ein bisschen auf meiner Erfahrung die Spräufer vom Weizen, denn wenn ich in der Lage bin auch aus einer schwierigen Situation für mich zu sagen Ja okay!
00:31:25: Ich glaube ich habe gerade was gelernt.
00:31:27: Vielleicht manchmal auf eine ganz harte Tour aber ich hab etwas gelernt und die Lektion sitzt.
00:31:33: dann nehme ich selbst aus einer schwierigen Situation etwas Positives halt mit.
00:31:40: Das wünschen wir allen, die uns hier gerade zuhören und doch allen anderen.
00:31:47: Nehmen Sie was Positives mit!
00:31:48: Ich hoffe sie nehmen heute auch etwas Positives aus unserem Podcast.
00:31:52: Und damit sind wir heute dann auch schon wieder am Ende angekommen.
00:31:56: Und ich darf mich für die Aufmerksamkeit bedanken und sage mal wieder Tschüss und auf Wiederhören!
00:32:05: und
00:32:10: sie die kommende Ausgabe nicht
00:32:11: versäumern möchten, abonnieren Sie bitte den Portganzl.
00:32:14: Auf Wiederhören!