Business-Coaching and more

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Transkript

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00:00:04: Und

00:00:29: mit diesem Podcast wollen wir unsere Erfahrungen rund um das Thema Coaching teilen.

00:00:33: und dabei auch ein wenig über den Tellerrand hinaus blicken.

00:00:36: Und heute wollen wir uns unterhalten über die großen Themen im Coaching, Themen, die immer mal wieder eine Relevanz haben und vielleicht gehen wir intuitiv eher davon aus, jedes Thema ist individuell.

00:00:51: Nehmen wir diesen Satz, jedes thema ist individuelle Fragezeichen?

00:00:56: Ja das stimmt!

00:00:57: Menschen sind Individuen und sie haben individuelle Themen.

00:01:01: Allerdings steckt hinter den Themen häufig etwas, was wir so als große Themen auch bezeichnen können.

00:01:09: Warum große Themen?

00:01:11: Weil die eine gewisse Universalität haben weil man sie ganz häufig beobachten kann und es sind gar nicht hunderte Themen sondern das sind nach unserer Zählung bzw.

00:01:22: Schätzung ungefähr zwischen zehn bis zwanzig Themen die sich hinter diesen ganzen individuellen Fragestellungen verbergen, mit denen wir dann letzten Endes häufig auch im Coaching zu tun haben.

00:01:35: Und ich bin deutlich noch nachgefragt worden.

00:01:38: also was ist denn das?

00:01:40: Bekannten der jetzt nicht Coach ist darüber gesprochen.

00:01:42: solche Menschen kenne ich Gott sei Dank auch noch.

00:01:45: eines der wichtigsten Themen habe ich ihm gesagt Ist das Thema Selbstwert.

00:01:51: Also im Kern liegend Was sind wir uns eigentlich selbst wert?

00:01:57: Wie geben wir uns Selbstwert, wie nehmen wir uns aber halt auch Wert?

00:02:03: Wie entwerten wir andere.

00:02:06: Das hängt damit natürlich auch logischerweise zusammen und ist beeinflusst der Selbstwert natürlich ganz stark.

00:02:16: das Thema innere Stabilität so was wie innere inneren Status, also wie empfinde ich mich?

00:02:25: finde ich mich gerade als stark, als leistungsfähig oder empfind ich mich als klein und schwach.

00:02:32: Und das heißt dieses Thema Selbstwert ist ein sehr sehr universelles Thema.

00:02:37: oder ein anderes sehr wichtiges Thema ist der Umgang mit Emotionen vor allen Dingen der reife umgang mit emotion.

00:02:45: ja irgendwie mit emotion umgehen kann ja jeder.

00:02:49: aber der reif Umgang mit Emotionen und auch die Fähigkeit zur Emotionsregulation ist etwas, was hinter vielen Themen dahinter steckt.

00:03:00: Oder ein drittes großes Thema, das ich fast in allen Coachings finde, ist halt das Thema Beziehung also Beziehungen Verbundenheit Nähe Distanz Bindung fängt ja mit der Kindheit, mit der Geburt schon an im Grunde genommen schon vorgeburtlich.

00:03:18: wie sind wir in der Lage Verbundenheit aufzubauen.

00:03:21: Wir sind wir aber auch in der Lage, uns von anderen abzugrenzen?

00:03:24: Das sind alles große Themen und wie gesagt davon gibt es halt ungefähr zehn bis zwanzig Stück.

00:03:30: Ich habe längst ein Artikel darüber veröffentlicht da bin ich auf vierzehn gekommen.

00:03:34: nach meiner Zielweise Aber spielt auch keiner Rolle ob sie jetzt vierzehnt Themen sind oder fünfzehn Die wesentliche Aussage ist es sind nicht drei hundert sondern Es ist eine überschaubare Anzahl von Themen Und die Chance liegt eben auch daran, wenn man sich damit auseinandersetzt.

00:03:50: Auch gerade als Coach dass man dann relativ schnell auf das Pudelskern kommen kann was bei vielen Klienten Anliegen dahinter steckt.

00:04:00: und das ist da natürlich spannend weil wir über die Arbeit an Symptomen hinaus dadurch Klientinnen Zusatznutzen stiften können.

00:04:08: als Coaches.

00:04:10: Das genau auch das was ich in meiner Arbeit merke Wenn Ich so ran gehe Dass ich erstmal schaue was begegnet mir an Fragestellung, was begegten wir am Thema.

00:04:21: Ich stelle mir das tatsächlich wie eine Hintergrundfolie vor auch den Titel, den du erwähnt hast und mir hilft es das suchen zu systematisieren und dabei das finde ich ganz wichtig nicht die Individualität zu verlieren.

00:04:37: also ich sehe dich als Mensch weil du als Mensch bist einmalig.

00:04:42: Dich gibt es einmal, dich gibt es nicht zweimal.

00:04:45: dein Thema ist für dich auch erstmal einmalig

00:04:48: beschrieben.

00:04:49: Und die Muster, die dahinter liegen da könnten wir sozusagen Muster anbieten, die du unter einem grad schon erwähnt hast und so kann ich als Coach wenn ich das so nutze ergänzen zur Individualität Muster schneller erkennen und dadurch zum Kern noch schneller vordringen und dadurch ein Bereich mit dir als Klientin anschauen ... den du so vielleicht vorher gar nicht beschrieben hättest.

00:05:18: Und es bleibt trotzdem immer so dieses Schongieren, ich seh dich... ...ich sehe das Thema und ich sehe sozusagen die hilfreiche Folie im Hintergrund,... was ich als Risiko sehe um einmal direkt hinzuspringen ist dass sie sagen Aja klar!

00:05:36: Ist ein Beziehungsthema Sie haben eine schwierige Mutterbeziehung gehabt.

00:05:41: Da würde ich sagen schwierige Mutterbeziehungen trifft wahrscheinlich Bei den meisten zu.

00:05:48: Und dann bin ich nicht mehr in der Individualität, das heißt da würde ich immer dieses Chancdieren zwischen Individualität und Hintergrundmuster auch empfehlen.

00:05:59: Genau!

00:05:59: Wir sollten solche Strukturen nicht benutzen um Schubladendenken zu fördern sondern wir sollten solche strukturen nutzen um besser zu verstehen wie Symptome entstehen.

00:06:10: und Symptomen sind ja nicht das Problem sondern sie sind die Auswirkungen des dahinterliegenden Problems.

00:06:16: und solche Modelle können uns halt helfen schnell zuzuordnen, aber nicht überschnell zuzuorten was dahinterstecken könnte.

00:06:25: Nehmen wir so ein Thema ich bin leicht gekränkt ja?

00:06:31: Ich fahre schnell aus der Haut oder ich werde cholerisch in bestimmten Situationen.

00:06:36: Was kann da dahinter stecken?

00:06:37: das kann zum Beispiel ein Selbstwertthema sein dass jemand ein sehr geringes Selbstwert empfinden hat.

00:06:43: Und deswegen natürlich auch schnell kränkbar ist, denn wo wenig es ist, da reicht ja schon ein Peaks und dann bricht halt alles zusammen und die ganze Überkompetentation funktioniert nicht.

00:06:53: Das kann aber auch was ganz anderes sein!

00:06:55: Es kann auch Belastung sein wie dahinter steckt und das eine Überforderung an letzten Endes zu einer leichten Krankbarkeit führt.

00:07:01: Das wissen wir nicht... Aber dieses Raster im Hintergrund, das kann uns helfen relativ schnell halt abzuklopfen.

00:07:07: Okay in welche Richtung können es gehen?

00:07:09: Passt es in dieser Richtung?

00:07:10: Passte es in jener Richtung?

00:07:12: und zu wissen dass es auch nicht drei Millionen Richtungen gibt Sondern dass es halt wenige richtung gibt die aber in ihrer Kombination einzigartigkeit erschaffen Das ist der prozess über den ich halt rede aber ganz bestimmt nicht so Schubladen denken fördern

00:07:29: Ja gerade so dieses eben Nicht-Schublade sondern ... schreibst ja auch als Prozess.

00:07:33: Das heißt, es ist eine gemeinsame Suchbewegung zwischen Klienten, Klient und Coach... ... um genau an den richtigen Punkten oder an möglichen richtigen ... ... Punkten etwas zu finden.

00:07:46: Und ich erinnere mal so ein Einzitat was in einem Podcast wo wir auch über systemische Denken gesprochen haben schon genutzt haben also Flirte mit der These aber heiraten sie nicht das heisst Wir gucken, du hast das gerade so schön an den Beispiel gesagt.

00:07:59: Also es könnte sein, es ist ein Selbstwertthema, könnte sein es ist eine Überlastungsthema, ... ... könnte sein Es ist ein Thema von Sinnfindung und ich kann das sozusagen als Muster anbieten.

00:08:13: Und da gilt für mich trotzdem dass die diagnostische Primärkompetenz nicht alleine beim Coach liegt sondern in dem Miteinander zwischen Klienten und Coach.

00:08:24: Genau!

00:08:25: Das ist ne Interaktion Und wir sind ja oder sollten zumindest die Prozessexperten sein, die Klientinnen und Klienten bleiben die Experten für die Inhalte.

00:08:36: Wir brauchen weiterhin das offene Ohr und müssen zuhören.

00:08:39: Wir sollten nicht vor schnell zu der Annahme kommen.

00:08:42: Wir wissen schon, dass ist das und das Thema.

00:08:44: Das steckt dahinter so und so wird es halt sein.

00:08:48: Es könnte so sein... Und dann können wir natürlich auch gezielter fragen, wenn wir dann aber auch merken, nee das ist es nicht und in diesem Fall ist es vielleicht halt anders.

00:08:57: Dann ist es natürlich auch sehr wichtig da wieder loslassen zu können.

00:09:01: Das heißt es ist ein Angebot, es ist aber keine Verpflichtung.

00:09:05: Es soll uns Orientierung geben.

00:09:06: Manchmal bedeutet die Orientierung dass wir eine Landkarte haben.

00:09:11: Die sollen uns dann helfen zum Beispiel eine bestimmte Route zu gehen.

00:09:16: Wenn wir dann aber merken, dass wir die Landkarte falsch herumhalten ist ja nicht die Karte falsch.

00:09:22: Sondern derjenige, der die Karten benutzt.

00:09:25: und deswegen sage ich immer diese Modelle können hilfreich sein man muss aber auch lernen sie richtig zu benutzen.

00:09:30: das bin ich total bei dir das stimmt.

00:09:33: viel zu diesem schönen Begriff der Kontingenz.

00:09:35: ganz hilfreich also es könnte so sein und es könnte auch anders sein.

00:09:39: ich mach bewusst nicht.

00:09:40: aber Und es könnte auch anders sein und es könnte noch anders sein.

00:09:44: Aber ich helfe dir damit, durch diese Landkarte oder durch die vierzehn Bereiche, durch die wir schauen ist schneller und passgenauer für dich zu finden.

00:09:58: Wenn wir uns das vielleicht mal so vorstellen und diesen Prozess jetzt beschrieben haben... Jetzt waren wir ja schon bei ein paar Beispielen, dass unsere nochmal so zwei drei rausgreifen und vielleicht gibt's auch gemeinsam ... finden ein Fallbeispiel, wo es so auf einer ganz konkreten Anfassbaren eben auch noch mal ist.

00:10:18: Hättet ihr einen Beispiel ein, wo du sagst ah das war so ein Prozess.

00:10:22: oder bei dem Klienten, bei der Klientin habe ich folgendermaßen... ...das Muster genutzt vielleicht auch mit folgendem Effekt?

00:10:31: Nehmen wir mal eines auch meiner Lieblingsthema des Streben nach Autonomie,... ...nach Freiheit, nach Selbstbestimmung.

00:10:38: Jeder Mensch hat Anteile von diesem Bedürfnis in sich bei dem einen stärker ausgeprägt, beim anderen weniger stark ausgeprägte Menschen bevorzugen mehr Sicherheit als Freiheit zum Beispiel.

00:10:50: Manche brauchen aber auch beides gleichzeitig.

00:10:53: Ich finde es spannend wenn mir jemand zb erzählt er oder sie fühlt sich fremdgesteuert.

00:11:01: und was heißt denn das?

00:11:04: Ist das eine Einengung in der Autonomie?

00:11:08: bedeutet das nicht alles jederzeit selbst entscheiden zu können?

00:11:11: oder was ist mit fremdsteuerung eigentlich meint?

00:11:15: und so fangen ja viele coachings an die klienten werfen uns erstmal so ein brocken halt hin der für sie jetzt auch plausibel ist.

00:11:22: Und wir müssen es aber auch erst mal verstehen und auch verstehen helfen, was mein denn unser klient unsere klientin damit überhaupt?

00:11:32: Vielleicht geht's dann um autonomie Vielleicht geht es aber auch um was anderes.

00:11:37: Vielleicht geht's dann halt eher um Kontrolle und da sind wir ja in einem anderen Bereich, vielleicht gehts auch um Selbstwert, dass jemand sich ganz zentral entsprechend einflusst oder vielleicht sogar manipuliert fühlt oder kontrolliert fühlte und das nicht schätzt und dass sich auf den Selbstwert entsprechend negativ niederschlickt.

00:12:03: Das wissen wir zu so einem Zeitpunkt nicht, aber was wir wissen ist das es sich lohnt diese Fragen zu stellen um dem ganzen auf den Kern zu gehen und nicht nur mit einer oberflächlichen Beschreibung oder mit einem Wort halt zu sagen okay Ich verstehe, es ist Fremdsteuerung und dann füllen wir sozusagen dieses Wort mit unseren eigenen Kontexten halt auf.

00:12:27: Mit unseren eigenen Erfahrungen auf ohne das näher geklärt zu haben.

00:12:32: Und in diesem Sinne finde ich diese Modelle so wie sie auch beschrieben habe einfach hilfreich.

00:12:36: aber Das hat das vielleicht noch mal deutlicher gemacht Wie ich das in der Praxis anwende.

00:12:43: erstmal präzisieren Erst mal herausfinden, was steckt dahinter?

00:12:47: Erstmal verstehen.

00:12:48: Was meint diese Person eigentlich mit einem bestimmten Schlagwort?

00:12:54: Genau!

00:12:54: Was meinst du für dich und wie können wir gemeinsam rausfinden welche Bedeutung es dann auch mit Blick auf deine Fragestellungen

00:13:01: hat?

00:13:02: Das ist extrem wichtig und zwar aus folgendem Grund die Problembeschreibung ist meistens ein Großteil des Problems.

00:13:09: Okay das lassen wir nochmal slow motion machen dass das alle verstehen können.

00:13:15: Was meinst du damit?

00:13:16: Naja, Menschen neigen dazu ihre Probleme so zu beschreiben dass sie nicht lösbar sind.

00:13:21: Und dann sagen Sie ja das kann man auch nicht lösen.

00:13:23: was meinen Sie warum ich hier bin.

00:13:24: Das heißt wir stolpern selbst oder wir stellen selbst einen Bein.

00:13:28: Wir stellen uns selbst ein Bein indem wir ein Auge zumachen manchmal auch anderthalb und sagen es ist so dunkel.

00:13:36: Ja

00:13:37: und ich sage ja klar wenn ich beide Augen zumache wird's auch ganz dunkel.

00:13:42: Manchmal haben wir Angst vor dem Licht.

00:13:44: Das ist nochmal ein anderes Thema, da muss man die Augen wieder aufmachen auch wenn es ein bisschen wehtut.

00:13:48: das tut's ja manchmal.

00:13:50: aber was ist halt die Alternative?

00:13:52: also nicht hinschauen?

00:13:53: Es ist dann oft dauert zumindest auch nicht wie alle kennen Situationen wo wir mal nicht so genau hinschaun wollen und wo wir vielleicht auch mal nicht so genau hinschauen können.

00:14:04: Das ist ganz normal, alle Menschen haben zu jeder Zeit immer vollen Zugriff auf ihre Ressourcen.

00:14:09: Ich glaube das kennt jeder der mal das Leben in seiner ganzen Bereiche und auch Tiefe kennengelernt hat.

00:14:16: aber am Ende geht es dann schon darum diese Themen halt auch zu bearbeiten.

00:14:21: Und wenn ich mir meine Probleme selbst so beschreibe dass sie sich nicht lösen kann Dann ist das das eigentliche Problem

00:14:30: Ist ja auch noch mal eine ganz kraftvolle Zugangsmöglichkeit zu sagen, wie könnten wir das Problem denn so beschreiben dass es unlösbar erscheint?

00:14:38: Wie könnten wir vielleicht das Problem auch so beschreiten.

00:14:40: Das ist zumindest die Option der Lösung.

00:14:43: Ich will noch einen anderen Begriff nochmal nehmen weil du gerade bei Freiheit was nimmst nemer Sicherheit als Möglichkeit.

00:14:52: also das Thema und es gibt hier immer so ein Fall Die mir glaube ich beide in ähnlicher Form immer wieder erleben, dass gerade Menschen die bei uns sind.

00:15:04: Sehr sehr leistungsorientiert sind dadurch auch... ...die Grundidee haben je mehr ich leiste, je mehr kann ich mir Sicherheit leisten und habe Sicherheit auch im Äußeren.

00:15:16: gesehen wird Und für mich ist das oft so die Sinnbild der äußeren Alarmanlage.

00:15:22: also ich hab den Zaun gut gesichert Ich habe eine Alaranlage Ich fahre vielleicht sogar ein gepanzertes Auto, aber ich habe vielleicht dadurch den Blick verloren was mir auch Sicherheit geben kann.

00:15:36: Nämlich vielleicht die Beziehung zu anderen Menschen, vielleicht auch die Beziehen zu mehr selbst und es ist vielleicht auch so das ganz wunderbare Element der Kontrolle und der Kontrollillusion.

00:15:47: also was genau kann ich eigentlich kontrollieren?

00:15:50: Ich kann bestimmte Dinge in meinem Leben wahrscheinlicher machen Aber vieles entzieht sich meiner Kontrolle.

00:15:57: Und je mehr ich den Wert Sicherheit sehe, je mehr unbewusst erzeuge ich fast genau das Gegenteil nämlich die Unsicherheit und es entgleitet mir in anderer Stelle.

00:16:09: Und allein manchmal so dies Aufzeigen von solchen Polen und möglichen Zusammenhängen kann für viele Menschen im ersten Schritt erstmal sehr entlastend unterhellend sein.

00:16:20: Genau gerade das Bedürfnis nach Sicherheit ist ja auch sehr weit verbreitet aus.

00:16:25: warum wollen Menschen Sicherheit?

00:16:27: Naja, weil es wahrscheinlich irgendwelche Situationen von Unsicherheit in ihrem Leben gibt oder gab.

00:16:33: Und dann sagen sie, das ist mir so unsicher und das mache ich nicht.

00:16:36: Da lasse ich mich nicht darauf ein, da mach' ich mir zu viel Sorgen.

00:16:39: Was machen Sie denn?

00:16:40: Sie ziehen sich zurück.

00:16:42: Sie entwickeln stärkeres Kontrollbedürfnis.

00:16:46: Manchmal vermeiden Sie vielleicht sogar bestimmtes Verhalten um sich die Kontrolle an halt zurückzugeben.

00:16:54: und gerade beim Vermeidungsverhalten sind wir relativ schnell an einem Punkt, wo sich Menschen halt einengen.

00:17:00: Und das ist für mich immer ein ganz wichtiges Kriterium.

00:17:02: Führt eine Beschreibung eines Problems dazu dass ich mehr Optionen habe?

00:17:09: Oder führt sie da so dass ich gar keine Optionen mehr sehe?

00:17:14: Deswegen sage ich mal die gerade die Problembeschreibung ist elementar für die Lösung.

00:17:19: Und wenn wir jetzt mitschwingen und die Problembeschreibung aufnehmen und sagen, ah ich verstehe oder glaube zu verstehen.

00:17:26: Und dann paraphrasieren wir sozusagen nur das was Klienten als Problem beschrieben haben.

00:17:32: Dann sind wir sehr gut im Kontakt.

00:17:35: aber ich sage immer Wir sind dann zudem Klient in die Grube gesprungen, die er sich selbst gegraben hat.

00:17:40: Wir sind jetzt beide in der Grube drin und wir sind sehr gut in Kontakt.

00:17:43: Und dann denken manchmal die Coaches selber, ja stimmt das ist auch unblösbar.

00:17:47: Das ist eine der Gründe warum ich einen Motto habe, das kennst du ja auch mein... Habe ich mich schon immer wieder mal mit Menschen überstreiten dürfen, die das halt anders sehen?

00:17:57: Ich glaube nicht an ausweglose Situationen und wenn eine Situation ausweglos erscheint Dann hab' ich nicht lange genug darüber nachgedacht Nicht lange genügt darüber nachgefühlt.

00:18:09: Ich liebe diesen Satz ja auch so sehr und teile das übrigens auch.

00:18:14: Und ich glaube, man muss aufpassen dass es nicht missverständlich ist weil es natürlich manchmal Situationen gibt wo es kein Entrinnen gibt.

00:18:21: und trotzdem kann die Lösung ja auch sein die Situation die vor mir liegt vielleicht anders zu bewerten vielleicht eine andere Form des Umgangs damit zu finden.

00:18:31: und wir leben ja oft aus meiner Wahl in der Welt wo wir sagen wir brauchen eine schnelle Lösung.

00:18:36: also gerade wenn wir Führungskräften Der Primer Arbeiten, die sind Meister darin Sachen zu lösen und manchmal nicht so gut darin erstmal in Ruhe hinzuschauen.

00:18:46: Vielleicht auch Sachen auszuhalten um dann auf einem anderen Level eine Lösung und Zugang zu finden.

00:18:53: Ja gerade immer tragen sind Menschen manchmal riesen.

00:18:58: Heute aber häufig dazu dass im Handeln Sferge sind.

00:19:03: Und auch das kann wieder eine Orientierung bieten, dass ich sage ja auf der einen Seite ist es eine Stärke.

00:19:10: Stärken haben aber immer Schattenseiten.

00:19:14: Nichts ist nur stark und auch da wieder drauf zu schauen, wo kommt das halt her?

00:19:20: Welchen Preis bezahlst du letztendlich dafür?

00:19:23: Das ist eben auch wieder ein Teil der großen Themen denn es gibt seine Wirksamkeit ohne Nebenwirkung Und es gibt keine Stärke ohne Schwäche.

00:19:36: Es gibt keinen Licht ohne Schatten, ja?

00:19:38: Es gibt kein Jungen ohne Jungen, kannst du beliebig fortsetzen.

00:19:41: Das heißt wir müssen immer hinschauen dass da wo große Stärken sind, das sind meistens große Schwächen aber andersum andersum.

00:19:50: jemand der jetzt erst mal nur seine Schwächen beschreibt und der sagt und ich weiß gar nicht wie ich daraus kommen soll Ich weiß gar nichts wie ich weitermachen soll Bei dem sehe ich erstmal die Fähigkeit, sich sehr stark in eine Situation rein zu versetzen.

00:20:07: Vielleicht auch zu stark in der Situation reinzuversetzen mit dem Ergebnis dass die Person dann eben links und rechts des Weges ran ist womöglicherweise die Lösung dann liegt nicht mehr hinschaut.

00:20:18: das heißt ich versucht dann auch immer Ressourcen orientiert zu bleiben selbst wenn die Klienten für sich dann solche Problemdefinition häufig halt mit ins Coating reinbringen die scheinbar unlösbar sind.

00:20:32: Warum bringen sie die häufig rein?

00:20:33: Das machen sie ja nicht um uns zu ärgern, sondern der Auswahlprozess ist ja andersherum.

00:20:38: das sind die Leute, die dann ins Coaching kommen weil sie dann sagen ich weiß gar nicht was ich jetzt noch machen soll.

00:20:42: Ich habe schon mit XY Menschen darüber gesprochen... ...das ist aber vielleicht nicht nur einfacher geworden, sondern noch schwieriger nachdem ich mit noch mehr Menschen darüber gesprochen habe.

00:20:53: deswegen will ich mich mal ein Profi wenden und wenn man die Ressource die darin steckt nochmal sichtbarer macht.

00:21:02: Kann das der erste Schritt sein, aus einer Situation die ich als Ausweglos empfunden habe oder auch als Ausweglos beschrieben habe?

00:21:12: A.)

00:21:12: Entweder ein Ausweg zu finden oder

00:21:14: B.)

00:21:14: Wie du es gerade richtigerweise gesagt hast meine Einstellung dazu zu ändern?

00:21:18: weil ich muss ja nicht innerlich zustimmen und sagen Ja das ist so und damit muss ich mich jetzt abfinden und da kann man noch nichts daran ändern Und ich bin innerlich, sage ich halt ja.

00:21:27: Sondern ich muss nicht Ja sagen!

00:21:29: Ich muss auch zu einer scheinbar ausweglosen Situation.

00:21:32: Ich bleibe dabei es gibt keine ausweglose Situation.

00:21:35: Muss ich nicht zustimmen?

00:21:37: Für mich ist Ausweglosigkeit oder benutzen wir diesen moderneren Begriff und bekannteren Begriff der Alternativlosigkeit.

00:21:45: Ist für mich ein Mangel an Fantasie.

00:21:48: Es gibt immer einen mindestens einen weiteren Weg

00:21:51: Teile ich sehr.

00:21:52: Ich glaube, dass wir viel mehr Möglichkeiten haben und ich will noch mal so auf den Begriff der Ressourcenorientierung kurz nochmal reingehen weil der oft mit positiven Denken verwechselt wird.

00:22:05: Da haben wir ja auch schon einmal in einer Folge was zu gesagt.

00:22:09: Und Ressource kann ja sein etwas in mir, kann was außen sein und das ist die Suchbewegung, die wir im Grunde auch mit diesem Modell Ihnen liebe Hörende anregen.

00:22:21: für andere, also wenn sie als Coach zuhören oder als Führungskraft aber auch für sich selbst.

00:22:26: Ich

00:22:27: gehe mal so oft gerade so wunderbar bei Ausweglosigkeit gelandet sind auf so ein ganz großes Thema ein.

00:22:35: Auch da haben wir übrigens schonmal was zu gemacht.

00:22:39: Wie gehen wir mit so großen Lebensthemen um wie beispielsweise Vergänglichkeit Verlust Endlichkeit Auch das ein Themenfeld, was scheinbar gar nicht so direkt im Coaching kommt.

00:22:54: Aber ich erlebe das ganz oft und mache mal zwei Beispiele.

00:22:59: So dass eine ist auf einer ganz formalen Ebene Wir sind als Unternehmen im Veränderungsprozess wir müssen uns neuen Technologie, neuen Prozessen zuwenden.

00:23:10: Wir machen Restrukturierung dann schwingt dabei auch immer einen Teil von Verlust, Vergänglichkeit mit immer auch ein Teil von Abschied vom Alten.

00:23:21: Auch vielleicht einen Abschied von alten Technologien die überschaubar waren, die kontrollierbar waren.

00:23:27: da haben wir wieder den Aspekt von Kontrolle und so kommen wir teilweise über ein technisches oder sehr wirtschaftlich orientiertes Thema auf einmal dann doch indirekt in der Verbindungslinie auf das Thema Vergänglichkeiten.

00:23:40: Das andere ist natürlich, ich habe gerade letztens kurz den Fall skizzieren bei dem mich selbst auch sehr bewegt hat eine Klientin bei mir gehabt Fügungskraft die erzählte erst was was grad so los ist und alles ganz wunderbar und viel Trubel usw.

00:23:56: Und dann geht sie nur einmal ganz kurz hin und sagt ja übrigens einer der Teammitglieder ist verstorben Und sie wollte schon so weitermachen.

00:24:05: und ich dachte, also als hätte sie gesagt übrigens draußen regnet es.

00:24:11: Da bin ich einmal kurz reingegangen und dann lassen wir uns mal einen Moment innehalten... ...und die lassen nochmal ganz kurz wirken was sie gerade gesagt haben.

00:24:19: Dann ist sie ganz ernst geworden und ist abgebogen in der Beschreibung dass sie in ihrer Familie sehr stark mit dem Thema Tod, sehr stark im Thema Leid konfrontiert ist und für sich gelernt hat in dieser Führungsrolle, das relativ wenig zuzulassen.

00:24:38: Das war erst mal ein ganz spannender Moment und ich sitze dann nicht da und wehrte also es kann hoch funktional und hilfreich sein über was wegzugehen und vorzuspulen.

00:24:48: Es kann aber auch im Moment des Innerhaltens hilfreich sein Und dafür helfen auch da wieder die Modelle dass sie gemeinsam gucken können was ist jetzt dran?

00:24:57: Was ist die Auswirkung für Sie selbst jetzt in der Situation?

00:25:01: Was ist aber auch die Auswirkung in der Führungsrolle auf das Team und aufs Unternehmen?

00:25:06: Ja, solche Modelle helfen natürlich auch Missverständnisse zu vermeiden.

00:25:10: Denn so ein Verhalten wie du es gerade beschrieben hast kann ja im Umfeld durchaus verstörend aufgenommen werden.

00:25:16: Und sich da halt auch zu fragen, okay, wie wirkt das denn auf Ändere?

00:25:22: Das ist natürlich auch noch mal ein wichtiger Perspektivenwechsel den man darin vornehmen kann und auch vornehmen sollte meiner Meinung nach Und da hilft es auch zu unterscheiden zwischen Ursache und Symptom.

00:25:36: Deswegen finde ich auch an so einer Stelle das Modell wichtig, denn wenn ich hier halt verstehen kann dass etwas dahinter steckt dass sich jemand nicht trau zu trauern oder das sichtbar zu machen, weil es zum Beispiel jetzt so einen familiären Hintergrund halt gibt.

00:25:53: Oder weil vielleicht dann auch das Gefühl von Überforderung da möglicherweise eine Rolle spielt?

00:25:58: Oder weil man vielleicht einfach ein anderes Rollenverständnis hat, von dem wie eine Führungskraft sein sollte und mit welchen Themen sie sich beschäftigt.

00:26:05: Das wissen wir jetzt zu dem Zeitpunkt noch nicht aber sich genauer Damit auseinanderzusetzen und eben auch sich damit auseinandersetzen.

00:26:14: Und wie wirkt das alles jetzt auf andere, kann halt nochmal sehr hilfreiche Perspektive sein um sich vielleicht auch ein Stück weit neu zu erfinden und etwas zu verändern?

00:26:26: Veränderung ist ja wahrscheinlich sogar eines der wichtigsten Themen und es wird immer wichtiger weil geleben in einer Welt die sicher mit immer größerer Geschwindigkeit verändert und zwar auf jedem Niveau.

00:26:40: Das kann man ja wirklich mittlerweile sehr, sehr deutlich sehen und sagen.

00:26:44: Egal ob es jetzt um Politik gewirrt, ob es um Wirtschaft geht, ob das um Frieden oder Krieg geht... Es sind halt sehr starke Dynamiken da, Veränderungsdynamiken sowohl von der Intensität als auch von der Geschwindigkeit.

00:27:00: Und dann auch zu verstehen was löst das eigentlich in mir aus?

00:27:03: Macht mir das Angst!

00:27:05: macht mir Veränderungen Angst, dann werde ich mich ihr wahrscheinlich tendenziell nicht so gut stellen.

00:27:09: Wenn ich aber merke die Veränderung macht mir vielleicht gar nicht Angst sie triggert nur etwas in mir an was mir Angst macht Dann kann ich da hinkommen dass sich einen reiferen Umgang letzten Endes mit mir selbst aber auch mit anderen entwickeln kann.

00:27:24: wenn ich aber jetzt in dem Symptom der Angst vor Veränderungs stehen bleibe dann sind wir diese Wege und Gedanken zumindest im ersten Schritt versperrt Und auch darin sehe ich dann eben eine Chance solche Modelle zu nutzen, nämlich um Ressourcen zu aktivieren und andere Perspektiven zu sehen.

00:27:43: Um sich selbst besser zu verstehen.

00:27:46: und ein besseres Selbstverständnis führt häufig nicht immer leider dazu dass man noch ein anderes besseres Fremdverständnis halt entwickeln kann was dann häufig auch im positive Einfluss zum Beispiel auf das Thema Konflikte hat.

00:27:58: nebenbei konflikte ja auch eines der großen Themen den Menschen zu tun haben, innere wie äußere Konflikte sage ich immer.

00:28:06: Und häufig hängen Konflikte natürlich auch damit zusammen.

00:28:10: Wie man von anderen gesehen wurde in einer meistens sehr bestimmten Situation und wie man sich selbst in dieser Situation wahrgenommen hat da gibt es dann meistens einen großen großen Unterschied.

00:28:22: Darüber muss dann halt auch oder sollte zumindest gesprochen werden um besser zu verstehen was ist gewesen?

00:28:28: Was leitet sich ... zumindest potenziell da raus ab.

00:28:32: Und all das hilft, uns Sachen eins oder für uns Sachen einzuordnen... ...für den Klientin.

00:28:40: und es finde ich so schön an diesem Modell oder an diesem Vorgehen,... ...dass wir das eben ja auch transparent machen können.

00:28:46: Also dann gucken wir doch mal an die Stelle wie ist es da?

00:28:50: Und oft erlebe ich das so dass was sich verstehen kann, kann ich erst einmal einordnen, was ich einordne kann kann ich verorten und was sich verordnen kann, kann ich dann auch verändern oder eben auch bewusst akzeptieren.

00:29:06: Und so hilft dieses Modell diese Vorgehensweise nicht nur uns als Coach sondern eben dem gegenüber.

00:29:15: Ich finde es macht noch etwas ganz anderes.

00:29:20: Manchmal denken wir ja, ich bin einmalig und wer sich in Leid mal ganz tief reinversetzt Ich springe mal historisch in eine andere Zeit bei mir selbst und nutze ein Nicht-Coaching Beispiel.

00:29:35: Ich kenne zum Beispiel Liebeskummer sehr, also wo ich wirklich dachte... Und ich kannte damals den Schmerz, wo ich tatsächlich dachte der ist einmalig.

00:29:44: niemand hat diesen Schmerzen, niemand nicht!

00:29:49: Wenn ich jetzt mich reinversetze relativiert natürlich das Anerkennen dass ein Thema andere auch haben.

00:29:57: Weil wir Menschen sind schon haben wir eine verbindene Klammer.

00:30:01: Mein eigener Schmerz und damit kann ich den besser ertragen, besser bearbeitbar machen.

00:30:06: und das gilt natürlich nicht nur bei so was Jugendlichen was sich gerade beschrieben hat sondern es gilt auch bei unsicherheiten unternehmerischer Art bei Verzweiflung die wir gerade in der Welt natürlich teilweise auch haben, sagen ja und wir sind verbunden als menschliche Wesen unabhängig davon wo wir herkommen.

00:30:26: Unabhängige von alter Geschlecht.

00:30:29: Ich finde gerade so dieses Thema Verbundenheit zusammenwirken.

00:30:33: Auch was ganz Wunderbares durch einen Coaching-Prozess insgesamt noch mal entstehen

00:30:39: kann.

00:30:40: Das ist ein ganz wichtiger Aspekt das du gesagt hast weil Coaching eine Beratungsbeziehung oder überhaupt ein Beziehungsformat und wir können nicht wirksam coachen ohne dass eine Verbundenheit ohne das Beziehung halt besteht.

00:30:56: Und auch da können wir wieder schauen, ist denn die Beziehunsfähigkeit vorhanden?

00:31:02: Ist sie vielleicht eingeschränkt vorhandenen?

00:31:04: wird sie vielleicht gerade durch was anderes überlagert auf dafür hilft uns oder kann uns ein solches Modell halt helfen?

00:31:12: dann es ist ja klar unsätzlich zum Beispiel Schwierigkeiten habe, mich abzugrenzen.

00:31:18: Auch etwas was sehr stark Einfluss hat auf Beziehung oder wenn ich grundsätzlich eine großes Bedürfnis habe nach Harmonie das ist mir dann schwer fällt nein zu sagen mit allen Konsequenzen die es damit sich bringt zb dass ich dann relativ schnell in der Situation von Überlastung kommen kann wenn ich nicht Nein sage.

00:31:41: aber im Kern geht's dann vielleicht hier um den selbst werden und gar nicht um die Fähigkeiten einzusagen, sondern um das Bedürfnis was dahinter steckt.

00:31:49: Das ist für mich das spannende.

00:31:52: wie gesagt es kann man halt auch auf die ich gerade sagte Beziehungsebene ummünzen und anwenden und auch da wird man dann halt Themen finden oder manchmal auch nicht was auch wieder in die Zeit für dann gegebenenfalls etwas anderes sein kann ob Menschen und wie Menschen zu sich und zu uns in Beziehungen treten.

00:32:13: Eines meiner Lieblingsbeispiele, ich habe es auch mal in einem anderen Podcast erwähnt ist.

00:32:16: Wie spricht eigentlich jemand mit sich selbst?

00:32:19: Und da ist ja meine Arbeitshypothese immer wenn die meisten Menschen mit ihren Freunden so reden würden wie mit sich Selbst dann hätten sie keine mehr.

00:32:30: Wenn die meisten Führungskräfte mit Mitarbeitenden so sprechen würden

00:32:35: wie

00:32:36: Mit sich Selbst Dann wäre der Betriebsrat ständig Gast

00:32:41: oder sie hatten nicht mehr so viele Mitarbeiter.

00:32:46: Jetzt haben wir das Modell uns angeguckt, jetzt hast du erwähnt, dass du dazu ein Artikel veröffentlicht hast.

00:32:52: für die, die gerne hören und vielleicht auch gerne was lesen gibt es einen Hinweis.

00:32:58: also wo ist es zu finden?

00:33:00: Wie kriege ich vielleicht einen Zugang dazu?

00:33:02: Ja, es ist eine ganze Artikelserie.

00:33:04: sind wie gesagt der vierzehn Kapitel plus Übersichtskapitel und ein Startkapital.

00:33:10: Insgesamt habe ich dazu... ...sechzehn Beiträge verfasst, die man bei mir in dem Fall noch erst bei LinkedIn halt findet.

00:33:18: Da habe ich das veröffentlicht also auf mein LinkedIn Profil geht.

00:33:21: er wird dann die vierzehn großen Themen im Coaching relativ schnell finden können wo ich einfach mal versucht habe knapp und übersichtlich zu beschreiben, worum geht es in diesen Themen?

00:33:32: Wo sind auch typische Symptome, woran man Themen halt erkennen kann.

00:33:36: Wie gesagt ist nicht die Idee dahinter das ganze als Schubladendenken oder förderndes Schubladen denken so misszuverstehen sondern soll tatsächlich eher Ressourcen aktivieren sein und anregen.

00:33:49: also wer Lust hat einfach mal reinschauen.

00:33:53: Ich kann aber auch wenn Sie Interesse daran haben, schreiben sie mir einfach eine E-Mail.

00:33:57: Treten Sie mit uns in Kontakt.

00:33:59: Die Kontaktdaten auf unseren Internetseiten sende ich auch gerne weitere Informationen dazu

00:34:05: zu.".

00:34:06: Das war eine schöne Einladung für uns.

00:34:07: wichtig ist die Modelle eben auch zu teilen und der breiten interessierten hörenden Schaft zur Verfügung zu stellen.

00:34:17: Von daher sagen wir für heute... Danke fürs zuhören, danke fürs vielleicht auch mitvisualisieren.

00:34:24: Zumindest ist das meine Art mit diesen Themen umzugehen.

00:34:28: Ich versuche es ja immer vor meinem geistigen Auge zu sehen und ich fand heute tauchte nochmal des Pudelskern auf und hoffe dass wir für Sie heute ein bisschen einen wertvollen Pudel hier in die Mitte gestellt haben.

00:34:44: Vielleicht ja sogar Elefanten!

00:34:46: Wer weiß das schon so genau?

00:34:48: Ich darf mich für heute wieder mal bei euch und Ihnen bedanken, für die Aufmerksamkeit.

00:34:53: Ich hoffe das war wieder interessant!

00:34:55: Wenn es euch gefallen hat dann gerne den Podcast abonnieren, gerne natürlich auch weiter empfehlen und bis zum nächsten Mal sage ich wieder auf Wiederhören!

Über diesen Podcast

"Business-Coaching and more" von Dr. Christopher Rauen und Andreas Steinhübel richtet sich an professionelle Coaches und Coaching-Interessierte. Die beiden Diplom-Psychologen, die seit über 25 Jahren als Business-Coaches tätig sind und gemeinsam seit 2002 eine Ausbildung zum Business-Coach leiten, wollen mit dem Podcast ihre Erfahrungen rund um Coaching teilen, dabei aber auch über den Tellerrand hinausblicken und aktuelle Themen aufgreifen.

Der Podcast erscheint monatlich.

von und mit Dr. Christopher Rauen & Andreas Steinhübel

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