Business-Coaching and more

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00:00:04: Sprecher 1 Willkommen beim Podcast Business Coaching and More von Doktor Christopher Rauern und Andreas Steinhübel.

00:00:11: Sprecher 1 Informationen und Inspiration für Coachingprofis und alle, die es werden wollen.

00:00:18: Sprecher 2 Mein Name ist Christopher Aun.

00:00:20: Sprecher 3 Und mein Name ist Andreas Steinübel.

00:00:22: Sprecher 3 Wir sind beide Diplompsychologen und arbeiten seit über 25 Jahren als Business Coaches.

00:00:27: Sprecher 2 Mit diesem Podcast wollen wir unsere Erfahrung rund um das Thema Coaching teilen und auch ein bisschen über den Tellerrand hinausblicken.

00:00:34: Sprecher 3 Und heute sprechen wir über die Fehler des letzten Jahres.

00:00:37: Sprecher 3 Was was waren Prozesse, die nicht ganz ideal gelaufen sind?

00:00:41: Sprecher 3 Ist was nicht ganz rund.

00:00:43: Sprecher 3 Wir wollen ganz offen mal über Dinge, die aus unserer Sicht nicht ideal gelaufen sind, aus unserer Coaching Praxis mit Ihnen hier ins Gespräch gehen. Wir wollen das Teilen, weil wir eine Überzeugung haben, A dass der Blick auf Fehler was Wichtiges ist und dass wir gemeinsam auch aus nicht runden Prozessen, wenn wir es mal so nennen wollen, ganz gut lernen können.

00:01:08: Sprecher 3 Was wir dazu getan?

00:01:10: Sprecher 3 Und auch regelmäßig tun ist einmal im Jahr. N Rückblick Was ist im letzten Jahr an Coaching Prozessen gelaufen?

00:01:17: Sprecher 3 Prozesse sind rund gelaufen. Wo waren Klienten, Klienten zufrieden?

00:01:22: Sprecher 3 Aber eben auf die andere Medaillenseite ganz heute ganz bewusst geblickt. Was ist auch schief gelaufen, wo gab es Fehler, wo gab es Patzer?

00:01:33: Sprecher 3 Christa, Wenn du dein letztes Jahr mal Revue passieren lässt.

00:01:37: Sprecher 3 Wo gab es Punkte, wo du vielleicht auch selbst einfach nicht zufrieden warst?

00:01:41: Sprecher 3 Dinge, vielleicht auch größere Dinge, die wir gerade mal miteinander angucken können.

00:01:47: Sprecher 2 Wusste, dass du das fragst, aber sowas gibt es bei mir selbstverständlich nicht.

00:01:50: Sprecher 3 Das ist sehr gute Antwort.

00:01:53: Sprecher 2 Natürlich kennen wir auch solche Prozesse, die nicht gut laufen. Da muss man auch ehrlich zu sich selbst sein, das kann gar nicht sein, wenn man beruflich Aktivität ist, dass man nur von einem Erfolg zunächst bringt.

00:02:07: Sprecher 2 Das sind Märchengeschichten, die klingen gut, aber die Realität, das wissen wir, machen das lange genug. Aus der Erfahrung heraus. Die Realität, die sieht natürlich schon mal anders aus, wenn man mit vielen Menschen arbeitet, wenn man mit unterschiedlichen Menschen und unterschiedlichen Themen arbeitet, dann ist es unumgänglich, dass dabei passiert.

00:02:28: Sprecher 2 Und die kommen bei uns natürlich auch vor. Das ist ja ganz klar und alles andere zu behaupten, ja, das wäre Marketing, aber ich glaube unredlich und wir versuchen das ja hier so ehrlich wie wir sein können, aus der Praxis zu berichten und um deine Frage da ganz zu konkret zu beantworten, ich erinnere mich unter anderem an einen Coaching Fall, wo ich auch bis heute mit.

00:02:53: Sprecher 2 Wir aus dem letzten Jahr heraus wirklich nicht zufrieden bin, weil ich da einfach einen Klienten hatte, wo es mir nicht gelungen ist, aus dieser ganzen Vielzahl von Themen, die ja in das Coaching eingebracht hat, das Wesentliche heraus zu destillieren.

00:03:08: Sprecher 2 Hab immer versucht zu fokussieren und jetzt noch mal zurück auf das wesentliche Thema und zurück auf ein Thema und wir sind trotzdem immer so vom 100.

00:03:16: Sprecher 2 Tausendste gekommen.

00:03:18: Sprecher 2 Und alle meine Versuche, das immer wieder zu fokussieren, haben nicht wirklich gefruchtet.

00:03:23: Sprecher 2 Das ist natürlich auch ein Teil meiner Verantwortung, weil ich bin da in der Prozesssteuerung und ich muss auch zugeben, dass ich ein Teil der Themenfaszination erlegen bin, die sich mir da dargeboten hat, ist auch ein sehr, sehr intelligenter Mensch ist und gleichzeitig, wie gesagt, ist es ja unserer Aufgabe zu fokussieren, dass wir sagen, ja, das ist ein interessantes Thema, und das ist auch ein interessantes Thema, und das ist auch ein interessantes Thema.

00:03:51: Sprecher 2 Aber lassen Sie uns an dem Punkt kommen, der vielleicht ins Coaching geführt hat.

00:03:55: Sprecher 2 Und da muss ich selbstkritisch sagen, hätte ich sauberer arbeiten können.

00:04:01: Sprecher 2 Arbeiten müssen, das geht mir dann auch im Nachhinein hinterher.

00:04:06: Sprecher 2 Es ist jetzt nicht so, dass der Klient Gott sei Dank unzufrieden gewesen wäre mit dem Coaching, aber das ist so ein Anspruch, den ich dann auch an mich selbst halt habe, wo ich sage.

00:04:14: Sprecher 2 Ja, kann sein, dass der Klient zufrieden ist, aber ich bin es nicht.

00:04:19: Sprecher 3 Hast du das in der Situation gemerkt oder ist das eher was, was passiert so im Nachgang in der Reflektion noch bewusster geworden ist?

00:04:28: Sprecher 2 Ja, ich hab es in der Situation schon gemerkt und hab dann auch wie gesagt durchaus versucht da dagegenzusteuern. Wie gesagt, es ist ja nicht so, dass ich solche Situationen nicht kenne, aber das war wirklich auch ein bisschen extrem.

00:04:43: Sprecher 2 Es war.

00:04:44: Sprecher 2 Auch von dem Klienten ein Stück weit gewünscht, immer wieder halt auch neue Themen zu beginnen.

00:04:50: Sprecher 2 Und hab auch den Eindruck vermittelt, dass die Themen, die wir besprochen hatten, zum Beispiel in der vorigen Sitzung, auch wenn ich das Gefühl hatte, dass die noch nicht so gut bearbeitet waren, wie sie hätten bearbeitet werden können, dass die aus seiner Sicht für ihn jetzt erstmal soweit OK sind und er dann eben wie gesagt mit dem nächsten Thema.

00:05:06: Sprecher 2 Auch gekommen ist, und da war ich dann eben in diesem Zwiespalt zu sagen, schließen wir das alte erstmal ab, was meiner Meinung nach wahrscheinlich besser gewesen wäre. Oder bin ich jetzt kundenorientiert und sag, na ja, wenn der Kunde.

00:05:20: Sprecher 2 Ist ist ja gut dann wenn der jetzt das nächste Thema Halt hat, dann möchte er das nächste Thema und da würde ich schon sagen, da war ich ein.

00:05:29: Sprecher 2 Tacken zu viel, wenn man es positiv beschreiben möchte. Kundenorientiert.

00:05:34: Sprecher 3 Ich finde den Punkt ganz spannend. Also zu sehen, dass wir als Coaches ja manchmal selbst gar nicht zufrieden sind mit Prozessen, aber durchaus, die Klienten sagen, nee, das war war schon Hilfe und ich hab so beim Zuhören habe ich mich gerade gefragt, manchmal gibt es ja den Effekt, dass Klienten für sich selbst auch ganz, ganz viele Themen darbieten, um so ein bisschen der unangenehmen Vertiefung eines Themas auch zu entgehen.

00:05:59: Sprecher 3 Das finde ich, finde ich einfach so in der Reflektion gerade noch mal ganz spannend zu sehen.

00:06:03: Sprecher 3 Themen können ja durchaus hilfreich sein, aber eben das ist als Coaching.

00:06:07: Sprecher 3 Immer wieder auch die Aufgabe zu sagen, was auf was, wie du es auch gesagt hast, auf was fokussieren sie sich jetzt gerade und an welcher Stelle wollen sie auch relevant ne Vertiefung und damit eben relevant auch ne Erkenntnisveränderung oder eine Verhaltensveränderung auch zu ermöglichen.

00:06:24: Sprecher 2 Genau.

00:06:25: Sprecher 2 Genau. Also es ist ja häufig, das wissen Sie ja aus der Praxis.

00:06:28: Sprecher 2 So, das ist auch ein Stück weit ja, eine Verdrängung ist auch eine Abwehr sein kann, wenn Klienten ganz viel reden, wenn sie viele Themen mit einbringen, weil die sagen dann immer, na, ich habe doch mitgemacht, ich habe doch Themen eingebracht.

00:06:42: Sprecher 2 Habe mich doch geöffnet, sag ich ja, aber sehr viel ne und dann kann man halt wie gesagt diese einzelnen Themen nicht immer so bearbeiten, dass sie.

00:06:52: Sprecher 2 Die wahrscheinlich vielleicht aus unserer Erfahrung heraus wirklich nachhaltig sind. Und das ist ja schon der Anspruch, den ich heute habe, das wenn ich mit dem Klienten halt arbeite, da auch nicht nur ein ein einmaliges kommt, sondern das ist, was ist, was auch längere Zeit wirkt, was idealerweise gut integriert bleibt beim Klienten, bei der Klientin.

00:07:16: Sprecher 2 Und da war ich mir jetzt zum Beispiel in dem Fall nicht so sicher, ob es da nicht nur so n Strohfeuer um Strohfeuer ging, was auch irgendwie ne Wirkung hatte und den Klienten dann zufriedengestellt hat, weil jetzt hat er halt an dem Thema gearbeitet, aber die wirkliche Tiefung wie du es gerade auch gesagt hast und die Nachhaltigkeit hat mir in der Nachbetrachtung um auch diesen Teil deiner Frage da noch mit zu beantworten von.

00:07:38: Sprecher 2 Vorhin dann schon gefehlt und da denk ich mir natürlich schon, wie hättest du das anders machen können?

00:07:45: Sprecher 2 Willst du das besser machen können?

00:07:47: Sprecher 2 Und das ist natürlich ein Spagat, weil ich kann, und das habe ich auch.

00:07:51: Sprecher 2 Auch bei diesem Klienten immer wieder zurückgehen und sagen, ja OK, aber lassen Sie uns noch mal auf das Thema gehen, lassen sie uns noch auf das Thema gehen, lass uns noch mal auf das Thema Zurückhalt gehen, aber das kennst du ja auch, irgendwann wird das unangenehm, auch für beide Seiten halt auch unangenehm und es kriegt dann auch sowas gekünsteltes als ob man selber als Coach auf irgendwas hinaus wollte und das will ich ja nicht inhaltlich, sondern ich will ja nur im Prozess wirklich darauf achten.

00:08:15: Sprecher 2 Dass wir nichts übersehen und dass der Prozess eben die Tiefe hat, von der ich aus der Erfahrung heraus glaube, dass es jetzt dem Klienten langfristig gesehen gut tun würde. Aber gut, manchmal, und da haben die Klienten auch das Recht dazu, gibt es nicht diese Tiefe und es bleibt nicht.

00:08:33: Sprecher 2 Will nicht sagen an der Oberfläche, aber es geht nicht so tief, wie es seitdem tief gehen können.

00:08:38: Sprecher 2 Wir müssen aber vielleicht auch als Coaches sozusagen. Manchmal ist das auch ausreichend und nicht jeder Prozess braucht die Tiefe, die wir für notwendig halten, denn die Klienten haben ja auch hier schon mal kräftemanagement ihr Energiemanagement, und die wissen ja meistens noch ein bisschen besser als wir.

00:08:57: Sprecher 2 Wie weit sie jetzt gehen können, wie weit sie gehen.

00:08:59: Sprecher 2 Wollen deswegen ich bin jetzt nicht vollkommen unzufrieden mit diesem Prozess, das nicht missverstehen, aber schon so, dass ich mir denke, mhm, wie wie hätte man, wie hätte man das noch mal anders angehen können.

00:09:11: Sprecher 2 Hätte man die Themen vertiefen können? Wie würde ich Ihnen einem ähnlichen Fall jetzt vorgehen?

00:09:17: Sprecher 2 Und da sind mir auch ein paar Ideen zu gekommen. Kommen wir vielleicht gleich noch mal zu.

00:09:23: Sprecher 2 Das ist aber auch noch etwas, wo ich als Coach denke. Da lernt man nie aus und da lernt man mit jedem ja der Erfahrung noch weiter dazu.

00:09:32: Sprecher 3 Ich glaub, das ist ja auch so der der Anspruch. Du hast es vorhin auch formuliert und ich mach mal so so n kurzen Branchenblick.

00:09:39: Sprecher 3 So n ganz subjektiven natürlich, dass wir manchmal in der Coachingszene so, so n so n Überhype haben, so als wär alles immer machbar.

00:09:49: Sprecher 3 Alle Prozesse sind immer toll und das ist uns auch noch mal wichtig. Und da weiß ich Christopher, dass du ne ähnliche Sicht hast. Deshalb sag ich mal uns, dass wir eben differenzieren, dass wir eben keine Heilsversprechen machen können und das, obgleich wir das schon sehr lange tun.

00:10:05: Sprecher 3 Wir genauso stolpern oder eben Dinge nicht ideal von der Prozesssteuerung gestalten. Und das mag auch ganz bewusst noch mal die Ermutigung sein, gerade für Menschen, die noch nicht so lange im Geschäft sind, noch nicht so so breite Coaching Erfahrungen haben, da auch ehrlich zu sich zu sein und das auch ehrlich im kollegialen Austausch zu teilen, so finde ich finde ich auch nochmal einen wichtigen Punkt und du hast das gerade gesagt, vielleicht können wir es ja so machen.

00:10:33: Sprecher 3 Gehen durch ein paar Situationen und gucken am Ende mal fast so wie was lehrt uns das Lessons Learnd?

00:10:40: Ich.

00:10:41: Sprecher 3 Greife das mal auf und guck mal.

00:10:44: Sprecher 3 Wenn ich so auf das auf das Jahr blicke, ja und ich mach mal auch bei einer Situation gebliebene Situation, wo das das Coaching selbst durch ein Unternehmen beauftragt wurde, also sozusagen die auftraggebende Instanz, nicht der Klient, nicht die Führungskraft selbst war, sondern das Unternehmen und der Klient selbst, das als ausreichend klar empfunden hat und das Unternehmen auch erstmal so sehr vertrauensvoll reingegangen ist, sagen sie.

00:11:13: Sprecher 3 Sich machen also im Grunde so Selbstverantwortung suggeriert hat und dann nach einer Zeit doch so Angeschlichen kam, will ich auch sagen, sagen ja, was genau machen sie denn jetzt im Coaching?

00:11:25: Sprecher 3 Ja, was und ich wollt, wollt doch noch mal so n paar Ziele nachsteuern.

00:11:30: Sprecher 3 Und wir uns dann gemeinsam also erklären tu und nicht in so ner Nachsteuerlogik wiedergefunden haben, also immer wieder geguckt, wer will eigentlich jetzt genau was von wem?

00:11:41: Sprecher 3 Da habe ich für mich selbst gemerkt, habe ich mich auch geärgert.

00:11:44: Sprecher 3 Weil ich mir etwas vorgenommen hab, woran ich mich in der Situation schlicht und ergreifend nicht oder zu wenig gehalten hab. Nämlich erstmal alle an den Tisch zu bringen, die an diesem Coaching am Anfang beteiligt sind und erstmal die Perspektiven zu sammeln. Also was magst du, Liebes Unternehmen, durch ein Coaching Prozess initi Ieren was ist dir wichtig und lieber Klient konkret mit dir arbeite ich und ich bin für die Ziele des Klienten verantwortlich oder zuständig.

00:12:15: Sprecher 3 Verantwortlich, sondern ich arbeite mit dem Klienten.

00:12:19: Sprecher 3 Im Rahmen des Unternehmens und ich arbeite nicht für das Unternehmen, wir haben das in einer anderen Folge auch schon mal benannt.

00:12:25: Sprecher 3 Es ist, wie ich finde, ein sehr wichtiger Leitsatz und ich habe in dem Moment nicht aus Fahrlässigkeit, sondern eher aus guter Absicht.

00:12:34: Sprecher 3 Na, eigentlich hatten wir es klar, dass eigentlich natürlich schon verführerisch, und das ist uns zum Glück nicht auf die Füße gefallen, aber der Nachaufwand der Steuerung, der war sehr groß und das ist sicherlich auch eine Situation, wo ich dachte, das war so ein bisschen, ich mach's mal so umgangssprachlich.

00:12:52: Sprecher 3 War so ein bisschen chaotisch, ein bisschen kuddelmuddelig.

00:12:55: Sprecher 3 Wenn, wenn du das hörst, kriegst du, kannst du es nachvollziehen.

00:12:58: Sprecher 2 Ja, glaube ich. Glaube ja gerade.

00:13:02: Sprecher 2 Dieses Nachsteuern bei der Fließbandarbeit würde man ja sagen, sozusagen das nachbessern.

00:13:10: Sprecher 2 Am Ende des Wandels, da wissen wir ja da, da gehen die Stunden für drauf, für die man da meistens nicht bezahlt wird.

00:13:10: Genau, Mhm.

00:13:16: Sprecher 2 Das ist natürlich dann aufhören, gerade für.

00:13:19: Sprecher 2 Selbstständige und Unternehmer ist es natürlich so ein Punkt, wo man auch lernen muss.

00:13:24: Sprecher 2 Wie effizient kann ich diesen Prozess gestalten?

00:13:27: Sprecher 2 Das halte ich ja ohnehin für eine der wichtigsten Punkte im Unternehmertum. Und im Freiberufler tun, der ein sehr stark formt. Dieses ständige Denken an Effizienz, weil man sich das einfach nicht leisten kann, ineffizient zu sein.

00:13:42: Sprecher 2 Nächstes Jahr, auch das würde ich sogar auch als Privatmensch als Fehler ansehen, weil das überträgt sich ja ganz schnell, dieses Effizienzdenken, ne, dass wir sagen, wir wollen natürlich privat dann auch so effizient wie möglich sein.

00:13:55: Sprecher 2 Ist aber nicht immer der beste Modus im.

00:14:00: Sprecher 2 Leider neigen viele selbständige Unternehmer tatsächlich genau dazu.

00:14:04: Sprecher 2 Ich persönlich bin da auch nicht frei von, sage ich auch ganz ehrlich, diese Learnings aus dem Beruflichen ins Private übertragen zu wollen und das wissen aber die erfahrenen Menschen und die anderen werden es noch kennenlernen.

00:14:19: Sprecher 2 Ist nur bedingt.

00:14:20: Sprecher 2 Und was sehr freundlich zu formulieren, da muss man auch manchmal ein bisschen weicher zu sehen.

00:14:25: Sprecher 2 Design wie bist du denn im Ergebnis da mit dir dann umgegangen? Jetzt mal wieder so zurück aufs Beruf.

00:14:31: Sprecher 3 Ja, also ich hab das tatsächlich am Ende des Prozess, weil das war auch ein Prozess, der dann am Ende des Jahres abgeschlossen war.

00:14:40: Sprecher 3 Mal in die Reflektion gegeben, also bin dann sehr systematisch auch aktiv noch mal auf die beiden beteiligten Zugang.

00:14:46: Sprecher 3 Ich möchte gerne einmal noch reflektieren. Wir sind gemeinsam in etwas reingestolpert und es wäre meine Verantwortung gewesen, da klarer zu sein, Strukturierender zu sein, weil mir auch wichtig war.

00:15:00: Sprecher 3 In dem Fall war das mit das erste Coaching für das Unternehmen, dass die ja darüber auch n Modell lernen.

00:15:07: Sprecher 3 Funktioniert eigentlich ein.

00:15:09: Sprecher 3 Prozess unabhängig jetzt auch von dem Einzelfall des des Coachings auch da wieder interessant, ähnlich wie bei dem anderen Fallwert von dir.

00:15:18: Sprecher 3 Für den Klienten war das völlig entspannt.

00:15:21: Sprecher 3 Wieso ist auch ganz ganz okay.

00:15:23: Sprecher 3 Wir sind gut gestartet, haben es noch mal nachgesteuert, aber für das Unternehmen war das am Ende tatsächlich Ehrenzeichen von Professionalität, das noch mal anzubieten, also auch ganz bewusst zu sein.

00:15:34: Sprecher 3 Sagen in meinen Originalworten das wäre meine Verantwortung gewesen und da habe ich aus meiner Sicht einen prozessualen Fehler gemacht.

00:15:41: Sprecher 3 In dem Moment haben hat das Unternehmen auch dann Boris gesagt. Jetzt weiß ich, dass sie professionell drauf gucken und nichts unter den Tisch kehren.

00:15:49: Sprecher 3 So, das ist auch.

00:15:50: Ja.

00:15:51: Sprecher 3 Für mich so ein eine Haltung, aber auch ne ne erste kleine Ableitung als Empfehlung, kritische Dinge nicht vertuschen, offenes Visier, Dinge ansprechen, thematisieren und ins Gespräch bringen.

00:16:05: Sprecher 2 Genau das ist unangenehm, aber genau das ist eben auch ein Teil von Professionalität.

00:16:11: Sprecher 2 Und es ist eben die Chance zu lernen. Und das ist ja auch der Grund, warum wir heute das als Podcast Thema Halt mit reinnehmen, müssten wir ja auch.

00:16:18: Sprecher 2 Machen.

00:16:19: Sprecher 2 Ist ja auch für uns auch ein bisschen unangenehm, sozusagen hier die ich will nicht sagen Hosen runterzulassen, aber mal so n Einblick zu geben in die Dinge, die eben nicht so perfekt gelaufen sind, wo wir sagen, ja, das hätte man besser machen können, das würde man vielleicht sogar besser machen müssen.

00:16:34: Sprecher 2 Auch da noch ein Beispiel von mir, was mir auch lange im letzten Jahr tatsächlich nachgegangen ist. Nicht direkt in der Arbeit mit Klienten, sondern in der Arbeit im Berufsverband, wo ich dann auch aktiv geworden.

00:16:47: Sprecher 2 Mit einer Aktion, die ich aus, ich sag mal einem aus einer guten Absicht heraus verfolgt habe. Aber wie das so ist, gute Absicht haben und die Sachen dann auch gut umsetzen, sind ja immer 2 paar Schuhe und ich habe dann für mein Engagement relativ schnell pass auf die Finger bekommen.

00:17:06: Sprecher 2 Auch nachvollziehbar aus heutiger Perspektive für mich heraus.

00:17:09: Sprecher 2 Aus, wo ich dann auch gedacht habe, ja Mhm stimmt, da hätte ich vielleicht vorher noch mal mit den Leuten reden sollen. So habe ich aus einer wie gesagt positiven Absicht heraus relativ schnell n Schuss mal gewagt und hab da n paar Kollegen halt so etwas gefragt, was ich lieber dann mit den Verantwortlichen hätte abstimmen müssen. Aber gut, ich sag mal, für mich selber bin ich so ein Stück weit damit im Klaren, weil ich weiß aus welcher Haltung heraus ich gehandelt habe.

00:17:37: Sprecher 2 Der anderen Seite weiß ich aber.

00:17:40: Sprecher 2 Rein jetzt von der Methodik her. Egal wie jetzt meine Haltung war, hätte ich es kluger anfangen können, wahrscheinlich auch klüger anfangen müssen. N bisschen enttäuscht, aber das war dann auch wieder n Learning. Für mich war dann tatsächlich die Reaktion, die ich dann halt bekomme, aber weil da gab es so im Grunde genommen so 2 Parteien und die eine hat gesagt, ja verstehen wir, finden wir auch gut toll wenn sich jemand engagiert, die andere war sehr machtpolitisch orientiert, dass man gesagt hat, nee, so kann man das nicht machen.

00:18:09: Sprecher 2 Das führt hier dazu, dass Leute nicht gut aussehen.

00:18:12: Sprecher 2 Sehen, wo nicht unter inhaltlichen, sondern wie gesagt rein unter Machtaspekten argumentiert wurde. So kam es mir jedenfalls vor und das fand ich dann aber im Ergebnis auch noch mal hilfreich, weil es mir halt auch gezeigt hat, wie verschiedene Parteien, wie verschiedene Beteiligte da halt denken, für mich selber in im Prozess eher unangenehm.

00:18:35: Sprecher 2 Ich wirklich sagen, aber wie gesagt lehrreich und gerade die vergeigten Prozesse, um bei diesem Begriff mit reinzunehmen, die sind ja unsere lehrreichsten Erfahrungen erfolgsstabilisiert ja in der Regel nur, aber wenn etwas nicht so klappt, wenn etwas.

00:18:51: Sprecher 2 Uns ausbremst, wenn wir uns ärgern, wenn wir sagen, das war nicht gut oder nicht gut genug, das sind ja die Dinge, wo man lernen kann, und so blicke ich mittlerweile da auch ein bisschen gelassen drauf zurück, weil ich sage, ja, OK, ich habe jetzt noch mehr gelernt.

00:19:09: Sprecher 2 Andere Perspektiven einzunehmen. Nicht, dass es vorher nicht gekonnt hätte, aber ich bin gar nicht auf die Idee gekommen, dass es an dieser Stelle jetzt notwendig gewesen wäre und.

00:19:18: Sprecher 2 Aber auch das ist halt lernen und das endet nicht, weil man unterstellt, ja, den Leuten kommen, du bist jetzt so erfahren, du machst das so lange, du hast so viele Prozesse gesehen, als ob das quasi der Garant dafür wäre, gar keine Fehler zu her zu machen, und mein Maßstab ist ja da immer, dass ich sage, klar, machen wir weiter Fehler, denn wer keine Fehler macht, der probiert so wenig aus.

00:19:42: Sprecher 2 Aber unsere Fehler werden hoffentlich immer anspruchsvoller.

00:19:48: Sprecher 3 Irgendwie total. Den muss ich mir unbedingt merken. Das ist ein schöner, schöner Leitgedanke. Wir wir wir machen, machen anspruchsvolle Fehler.

00:19:55: Sprecher 2 Ja, die das Niveau unserer Fehler nimmt.

00:19:56: Sprecher 3 Das Niveau unserer Fehler nimmt zu, das Niveau unserer Leistung sinkt. Das ist unser Garantieversprechen.

00:20:04: Sprecher 2 Und ich hör das jetzt.

00:20:05: Sprecher 3 Kein nicht zuhören, Liebe zu.

00:20:05: Genau.

00:20:07: Sprecher 3 Führerschein will will noch mal so 2 ich machen wir so n Doppel n doppelmove gerade dann so wär mir 2 Gedanken gerade durch den Kopf gehen, also auch auch bei der Frage was was waren nicht so gelungene Prozesse und ich mach mal das hat drauf gebracht so eine innere Betrachtung also wenn ich auf das Jahr gucke und auf das was ich als Coach brauche um wirklich in einem Guten.

00:20:37: Sprecher 3 Sag mal Coaching Modus zu sein, dann brauche ich eine gute Form von Aufmerksamkeit, Form von Entspanntheit und Neugier.

00:20:46: Sprecher 3 Hier von Wachheit, von Prozessualer Offenheit und Konzentration. Das sind so die die Elemente, die ich für mich jetzt ganz persönlich brauche und so aufs Jahr geblickt, immer dann, wenn das nicht gut gegeben war oder noch besser gesagt, bin ich nicht dafür gesorgt hab, dass ich das gut bekomme.

00:21:09: Sprecher 3 Dann waren die Prozesse, ich würde sagen, immer noch OK, aber sie haben nicht.

00:21:15: Sprecher 3 Den Kontakt generiert der wirklich für ne relevante Weiterentwicklung nötig ist, weil das ist eine meiner Grundüberzeugungen, dass das Thema Beziehungsarbeit Resonanz etwas ist, was extrem wirksam ist. Also ein ganz wesentlicher Erfolgsfaktor. Wir haben das in der Folge wirkfaktoren ja auch schon mal.

00:21:36: Sprecher 3 Auch aus wissenschaftlicher Sicht angeguckt. Jetzt so mal persönlich geblieben und wenn ich sozusagen, ich sag mal umgangssprachlich, wenn ich nicht gut good in shape bin, ne, also wenn ich n bisschen zu schnell reingehudelt bin das letzte ärgerliche Telefonat was ich geführt hab, mit wem anders irgendwie noch im Hinterkopf hatte, hektisch gucke, ah, ich muss aber gleich noch den den Einkauf machen ne so also wenn ich nicht.

00:22:02: Sprecher 3 Vollends und nicht nicht nur konzentriert, sondern auch wirklich so mit mit meinem Herzen dabei bin sagen, ich bin jetzt mit meiner vollen Aufmerksamkeit bei dir, bei deinen Fragestellungen, bei deinen Themen und ich begleite dich jetzt und hier, so gut es mir eben jetzt möglich ist.

00:22:24: Sprecher 3 Wenn ich merke, ich nudel das funktional ab, dann ist gerade breite und lange Erfahrung eher Nachteil, weil ich natürlich mittlerweile auch Routinen hab, wenn ich nicht so konzentriert bin, trotzdem n Prozess hinzubekommen und das finde ich ist für mich so ein merker gerade so Mitte des Jahres gewesen, wo sehr viel war wo ich gesagt habe Andreas Innehalten.

00:22:47: Sprecher 3 Ne, so langsam werden Nachklapp bilden und wirklich dir auch noch mal die Zeit gönnen. Vor dem Coaching in eine Ruhe zu kommen in Aufmerksamkeit.

00:23:01: Sprecher 3 Einige mögen es Achtsamkeiten nennen, ich mag den Begriff aufmerksam keit ein Stück lieber und ich bin für dich da.

00:23:11: Sprecher 3 Das ist sozusagen, was innerlich auch passiert.

00:23:13: Sprecher 2 Ja, also ich sage mal sich.

00:23:14: Sprecher 2 0 zu resetten.

00:23:16: Sprecher 2 Innerlich so leer zu sein sozusagen, und gleichzeitig sich eben voll dann eben auf die Klientin, auf den Klienten halt einstellen zu können. Und das.

00:23:25: Sprecher 2 Das klingt jetzt vielleicht banal, ist es aber.

00:23:29: Sprecher 2 Und diese Resonanz, die das im Idealfall erzeugt, dass man jetzt ganz in dieser Präsenz Halt ist, die, glaube ich, sorgt dafür, dass man eben auch in Kontakt treten kann. Und da wissen wir ja aus allen Analysen, die es zum Thema Wirksamkeit gibt.

00:23:43: Sprecher 2 Dass der Beziehungsfaktor sowohl im Coaching als auch in der Therapie von außerordentlicher Bedeutung ist. Und deswegen glaube ich, dass diese.

00:23:51: Sprecher 2 Zeitung auch wenn es nur 5 Minuten sind, dass dir extrem wichtig ist und und auch einen sehr positiven ganz gut läuft. Positiven Einfluss auf das Coaching Halt haben kann.

00:24:02: Sprecher 2 Das klingt dann immer so simpel oder so banal, aber in der Praxis ist das manchmal, wie du gerade schon geschildert hast, gar nicht so einfach, sich dann auf 0 zu resetten und präsent hier zu sein und nicht gedanklich noch in dem letzten oder in dem nächsten Prozess schon wieder zu sein.

00:24:18: Sprecher 2 Deswegen, glaube ich, ist das etwas, was wir als Thema immer nennen können, was ein Teil von Professionalität halt ist und auch ein Thema, was nie aus der Mode kommt. Im Gegensatz zu vielen anderen Modellen, die ja regelmäßig durch die Beratungs und Coachingwelt gejagt werden, wie wir auch immer wieder nur erleben. Und dann frag ich mich immer.

00:24:41: Sprecher 2 Bleibt, und das sind wirklich solche, ja im Grunde genommen schon sehr grundsätzlichen Themen und grundsätzlichen Fragen, die dann eben dafür sorgen, dass Prozesse.

00:24:52: Sprecher 2 Wenn gut laufen können oder wenn sie vielleicht im vornherein in schwierigen Fahrwasser stattgefunden haben, dass ihr dann zumindest besser laufen, als sie sonst gelaufen wären? Ne, nicht jeder Coaching Prozess funktioniert ja immer zu 100% muss man auch ganz klar sagen, die Frage ist ist 80% manchmal gut genug?

00:25:13: Sprecher 2 Und insbesondere dann, wenn normalerweise in einem Prozess vielleicht nur 50 oder nur 40% erreichbar gewesen wäre. Das ist ja auch meine Frage, geht da noch mit reingeht, und das ist das, was ich so als Learning mitgenommen habe, mir auch vorgenommen.

00:25:29: Sprecher 2 Für 2025 gute Vorsätze will ich ja wie alle anderen Menschen auch.

00:25:35: Sprecher 2 Versuche das ja auch, dass ich mir gesagt habe, nicht ist. Es ist es gut.

00:25:40: Sprecher 2 Sondern es ist gut genug.

00:25:42: Sprecher 3 Ah so n schöner schöner Gedanke ist es ist es gut gut genug? Ja, ich will so so eine Situation noch noch rein nehmen.

00:25:51: Sprecher 3 Es gibt so so n Begriff des Besuchers der Besuchenden, also Menschen, die im Coaching sind, da sitzen und man hat so das Gefühl, ja.

00:26:03: Sprecher 3 Du bist da und ja, du bist auch nicht wirklich da. Und das ist auch, was in diesem Jahr. Und da bin ich ganz, ganz streng und ehrlich zu.

00:26:13: Sprecher 3 Das passiert mir fast einmal im Jahr, dass ich einen Besucher hab, so der, der da ist. Der sagt Ja, ja, ja, Herr Steinhimmel, ich möchte ganz intensiv an mir arbeiten, ganz intensiv an diesen 3 Themen, die erkenn ich so zumindest in meinem Muster oder bei mir daran, dass das eher die Menschen sind, nicht die Blockieren überhaupt nicht, sondern die sagen ja ganz genau.

00:26:36: Sprecher 3 Ja, fantastisch. Und ich kann wahrscheinlich sagen, ja machen so 3 Kniebeugen.

00:26:40: Sprecher 3 Zeigen, das wird ihre Führungsfähigkeit um 75% erhöhen.

00:26:44: Sprecher 3 Fantastisch. Ich mach 3 Kniebeugen, so, oh Gott.

00:26:49: Sprecher 3 Was denken jetzt die Leute von meinem?

00:26:51: Sprecher 3 Na ja, da da davon ab, also um den Punkt noch mal deutlich zu machen, Menschen, die zu schnell so tun als ob und eigentlich nicht wirklich an an eigenen tiefen Themen arbeiten wollen.

00:27:06: Sprecher 3 Mir aber suggerieren, ich bin dabei und das ist was, was mich ja also auch auch in der Rückschau dann dann dazu auch mahnen zu sagen, sei nicht zu schnell dabei zu denken, da ist jemand, der wirklich einsteigt, sondern prüfe für dich auch noch mal. Bist du wirklich bereit, an deinen Themen zu arbeiten, weil wir können als Coaches nicht von außen jemanden dahin tragen, dass der für sich ein Thema bearbeiten möchte?

00:27:38: Sprecher 2 Das schließt ja so n bisschen an das an, was ich eingangs auch gesagt habe. Ne die Frage ist ist das so ja oder nehmen wir das nur so wahr?

00:27:46: Sprecher 2 Vielleicht auch aus aus unserer Haltung halt heraus. Will jemand wirklich nicht an dem Thema arbeiten und behauptet das oder meine These wäre, die wollen durchaus an dem Thema arbeiten, sind sie aber vielleicht gerade am Beginn des Coachings nicht immer im Klaren.

00:28:04: Sprecher 2 Das Halt bedeutet, und da läuft auch vieles unbewusst ab.

00:28:08: Sprecher 2 Ja, ich würde sogar sagen das Allermeiste. Und wenn dann so ein bisschen deutlich wird, in welche Richtung das gehen könnte, das dann schon innerlich etwas. Ich sage gar nicht mal der Klientin, der Klient, die Klientin selbst auf die Bremse getreten wird und.

00:28:22: Sprecher 2 Und so, dass ich nicht sage, Na ja, die kommen und wollen.

00:28:26: Sprecher 2 Sondern die Kommen. Und die wollen aber wie alle Menschen gibt es in diesen Menschen auch innere Widersprüche und die Bremsen.

00:28:35: Sprecher 2 Glaub ich aus und dann hängt es davon ab.

00:28:37: Sprecher 2 Das Thema Visierbar ist das veränderbar?

00:28:41: Sprecher 2 Das Besprechbar.

00:28:42: Sprecher 2 Und dann hat man eine Chance, auch noch mal auf eine andere Ebene zu kommen. Und das ist auch so mein Learning aus dem eingangs genannten Prozess, tatsächlich noch mal mehr auf diese Motive dann einzugehen.

00:28:53: Sprecher 2 Gehen als eine mögliche Lösung, wie man das Halt auflösen kann. Auch diese Motive, die im Hintergrund laufen, die unbewusst halt laufen und damit zumindest einmal den Versuch zu unternehmen da noch mal ne Tiefe mit reinzubringen und wenn die Klienten das dann immer noch nicht wollen oder etwas in Ihnen das nicht will, dann auch zu sagen, naja gut das.

00:29:15: Sprecher 2 Gut genug.

00:29:16: Sprecher 3 Mhm ja find find ich auch noch mal n wichtigen wichtigen Gedanken. Ich häng noch mal so Lernerfahrung oder Lessons learned dran, also das eine ist ich für mich immer wieder zu.

00:29:29: Sprecher 3 Coachingkompetenz heißt für mich erstmal auch System systemkompetenz, das heißt die beteiligten Personen, ob Real da oder nicht, mit im Blick zu halten, die Positionen im Blick zu nehmen, die Interessen in den Blick zu nehmen und in dem Rahmen Coaching Prozess zu gestalten.

00:29:47: Sprecher 3 Will 33 lessons learn up ableiten, das wäre Nummer 1, Nummer 2 und.

00:29:52: Sprecher 3 Ist Selbstfürsorge als Coach also darauf zu achten, dass ich in einer guten Verfasstheit?

00:29:59: Sprecher 3 Schrägstrich bleibe, weil ich erst mal neben aller Mechanik neben aller Methodik neben aller psychologischen Expertise und methodischen Expertise bin ich ich das Primärinstrument das Primärtool ist der Coach und sozusagen das das Tool gut in Shape zu halten.

00:30:19: Sprecher 3 Nummer 2 und Nummer 3 ist.

00:30:23: Sprecher 3 Nicht zu schnell zu sein, wenn jemand ja sagt und auch zu prüfen, sagt er vielleicht an der Stelle ja, ja, und dann bin ich sozusagen bei der Brücke gut oder gut genug.

00:30:36: Sprecher 2 Ja, und mit diesen 3 Gedanken sind wir auch schon wieder am Ende der heutigen Podcast Folge angekommen. Für heute sagen wir Tschüss und auf Wiederhören und würden uns natürlich freuen, wenn sie unseren Podcast abonnieren und gerne natürlich auch positiv bewerten.

00:30:51: Sprecher 3 Und viel, viel schöne Fehler. Für dieses Jahr, wünschen wir.

00:30:55: Sprecher 2 Ja, da schließ ich mich an. Also.

00:30:58: Sprecher 2 Machen Sie es gut. Tschüss.

00:31:01: Sprecher 1 Sie hörten den Podcast Business Coaching and More, wenn es Ihnen gefallen hat und sie die kommende Ausgabe nicht versäumen möchten, abonnieren Sie bitte den Podcast auf Wiedersehen.

00:31:11: Passt ja her.

Über diesen Podcast

"Business-Coaching and more" von Dr. Christopher Rauen und Andreas Steinhübel richtet sich an professionelle Coaches und Coaching-Interessierte. Die beiden Diplom-Psychologen, die seit über 25 Jahren als Business-Coaches tätig sind und gemeinsam seit 2002 eine Ausbildung zum Business-Coach leiten, wollen mit dem Podcast ihre Erfahrungen rund um Coaching teilen, dabei aber auch über den Tellerrand hinausblicken und aktuelle Themen aufgreifen.

Der Podcast erscheint monatlich.

von und mit Dr. Christopher Rauen & Andreas Steinhübel

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